Journalismuskulturen   Eine Kritische Analyse

Journalismuskulturen Eine Kritische Analyse

Written by: Juliane Rietzsch

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  • Publisher: GRIN Verlag
  • Publish Date: 2013-08
  • ISBN-10: 9783656194354
  • ebook-journalismuskulturen-eine-kritische-analyse.pdf
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Institut fur Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Theorien und Modelle des Journalismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Ob Journalistische Kulturen" (Hahn/Schroder 2008), Mediensystem und journalistische Kultur in Italien" (Mancini 2005) oder Journalismus als kultureller Prozess" (Lunenborg 2005) - kommunikationswissenschaftliche Arbeiten befassen sich in den letzten Jahren, aufgrund des Bedeutungszuwachses kultursoziologischer Ansatze, zunehmend mit dem Kulturbegriff (vgl. Hanitzsch 2007a: 163). Die Wichtigkeit dieses Themenkomplexes erwachst aus der Tatsache, dass kulturanalytische Sichtweisen ihren Fokus auf die Deutungsmuster legen, auf die sich Journalisten beziehen, um ihren Handlungen Sinn zu verleihen. Journalismuskultur, als ein Themenfeld der Journalismusforschung, soll also einen Beitrag zum besseren Verstandnis daruber leisten, warum journalistische Akteure so handeln wie sie handeln. (Vgl. Bruggemann 2011: 47) Daruber hinaus bietet das Forschungsfeld journalistischer Kulturen eine Vielzahl von Anknupfpunkten, vor allem fur die international komparative Journalismusforschung (vgl. Hahn/Schroder/Dietrich 2008: 7). Dabei muss betont werden, dass dieser Forschungszweig in der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft lange vernachlassigt wurde, wahrend er sich in den verwandten Disziplinen Politikwissenschaft, Soziologie und Psychologie deutlich fruher etablierte. Der Grund hierfur kann darin gesehen werden, dass die Mehrheit der Wissenschaftler lange die Einstellung hatte, Journalisten, Medienorganisationen, Nachrichteninhalte oder Publikumspraferenzen seien so eng an nationale, kulturelle und sprachliche Wurzeln gekoppelt, dass man sie am sinnvollsten historisch oder gegenstandsorientiert erklart. (Vgl. Esser 2010: 3) Da bislang verhaltnismassig wenig Fachliteratur fur diesen jungen Teilbereich de

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