Handbuch Journalismustheorien


Author: Martin Löffelholz,Liane Rothenberger
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3531189662
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 724
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Das Handbuch Journalismustheorien bietet einen systematischen Überblick über die Theorien des Journalismus. Die Beiträge sind in thematische Blöcke gegliedert und ermöglichen so einen schnellen Einstieg in den jeweiligen Theoriekomplex. Das Studienbuch schafft eine verständliche Orientierung über die Grundlagen, Entwicklungsstränge, Konzepte und Problemfelder der Journalismustheorien und beschreibt darüber hinaus theoretische Ansätze zu den Interrelationen des Journalismus mit anderen Bereichen wie Öffentlichkeitsarbeit, Politik oder Sport.

Medien und Meinungsmacht


Author: Manuel Puppis,Michael Schenk,Brigitte Hofstetter
Publisher: vdf Hochschulverlag AG
ISBN: 3728137928
Category: Mass media
Page: 452
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Medien leisten einen wichtigen Beitrag zur Meinungs- und Willensbildung der Bürgerinnen und Bürger und damit zur demokratischen Mitbestimmung. Doch die Medienlandschaft befindet sich in einem tief greifenden Strukturwandel. Zu den Auslösern gehören die Digitalisierung und die Verbreitung des Internets. Für die Schweiz als direkte Demokratie ist es von höchster gesellschaftlicher Bedeutung, sich mit den Folgen dieser Medienkrise auseinanderzusetzen. Die Studie «Medien und Meinungsmacht» untersucht die Themenagenden von Medien, Politik und Bevölkerung sowie das Zusammenspiel von «alten» und «neuen» Medien. Ausserdem wird analysiert, wie Medienorganisationen auf den Medienwandel reagieren und welche Bedeutung neue Akteure für die Vermittlung politischer Informationen erlangen. Die Befunde verdeutlichen, dass Demokratien auch im Zeitalter des Internets auf die journalistischen Leistungen von Medienorganisationen angewiesen sind. Doch trotz Suche nach neuen Geschäftsmodellen bleibt unklar, wie sich Journalismus künftig finanzieren lässt. Ein «Infrastrukturprogramm für Journalismus» ist nötig: Medienpolitik und Medienbranche, aber auch Bürgerinnen und Bürger sind gefordert, sich für ein vielfältiges Mediensystem einzusetzen.

Journalismus im Internet

Profession - Partizipation - Technisierung
Author: Christian Nuernbergk,Christoph Neuberger
Publisher: Springer
ISBN: 3531932845
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 400
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Im Internet verliert der Journalismus sein Monopol als „Gatekeeper“, weil dort jeder ohne großen Aufwand publizieren kann. Vermittlung zwischen Kommunikatoren und Rezipienten bleibt aber weiterhin notwendig. Wer aber kanalisiert die „Informationsflut“ im Internet? Wer sortiert den „Informationsmüll“ aus? Sind es nach wie vor die professionellen Journalisten? Oder übernehmen die Internetnutzer selbst die Aufgabe der Selektion und Prüfung von Informationen? Können diese Prozesse technisiert werden? In dem Forschungsprojekt, das der Band vorstellt, wurde erstmals die Dreiecksbeziehung zwischen Profession, Partizipation und Technik untersucht.

Etappen der Berufsgeschichte im Journalismus


Author: Franzi Roth
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638578844
Category: Performing Arts
Page: 20
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: HS Journalismus als Beruf, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Durchschnittsjournalist ist männlich, 37 Jahre alt, zufrieden mit seinem Beruf. Er sieht sich als Informationsvermittlers, sein Publikum als aufgeschlossen, informiert, politisch interessiert und kritisch-anspruchsvoll. Politisch bevorzugt er die SPD, orientiert sich an „Der Spiegel“, „Süddeutsche Zeitung“ sowie „Tagesthemen“ und „Tagesschau“. Er arbeitet 46 Stunden in der Woche und hat ein Volontariat absolviert. Diese kurze Charakterisierung zeigt, inwieweit der Beruf Journalist Gegenstand der Forschung ist, in welchen Facetten er analysiert und kategorisiert wurde. Umso erstaunlicher ist es, wie wenig die Berufsgeschichte des Journalismus mit in die Forschung einbezogen wurde. Das Forschungsdefizit macht Walter Hömberg deutlich: „Es gibt eine Geschichte des Tabaks und der elektrischen Beleuchtung, eine Geschichte der deutschen Treppe und der Technischen Überwachungs-Vereine, eine Geschichte der Armenfürsorge und eine Geschichte der Bienenzucht (...). Es gibt die Geschichte vieler Berufe: der Richter und Rechtsgelehrten, der Kaufleute und Handelsherren, der Ärzte und Lehrer, der Prostituierten und Privatdozenten. Es gibt keine Geschichte der Journalisten.“2Tatsächlich datiert das bis heute ausschlaggebende Werk zur Berufsgeschichte zurück ins Jahr 1928. Hierbei handelt es sich um die Dissertation von Dieter Paul Baumert: „Die Entstehung des deutschen Journalismus in sozialgeschichtlicher Betrachtung“. Ein Hauptgrund dafür liegt sicher darin, dass der Beruf Journalist nicht rechtlich geschützt ist und so die Entstehung eines eigenständigen Berufszweiges schwer nachzuvollziehen ist. Trotz dieser Schwierigkeiten wird in dieser Hausarbeit die Berufsgeschichte der Journalisten nachgezeichnet. Zunächst werden die Hauptfunktionen des Journalismus kurz dargestellt, um einordnen zu können, warum ab einem bestimmten Zeitpunkt vom Journalistenberuf gesprochen werden kann. Anschließend werden die vier Phasen der Berufsentwicklung nach Baumert charakterisiert. Erweitert wird diese Aufzählung durch die Phase des redaktionstechnischen Journalismus nach Pürer. Abgeschlossen wird die Darstellung der Berufsgeschichte mit einer Darstellung der derzeitigen Innovationen im Journalismus. Am Ende dieser Arbeit soll nach einer kurzen Zusammenfassung dann die Frage nach zukünftigen Trend und Tendenzen stehen.

Nachrichtenfaktoren im Wandel der Zeit

Die journalistische Selektion von Nachrichten im deutschen Fernsehen
Author: Janina Schizmer
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3656526583
Category: Performing Arts
Page: 35
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (Institut für Medienforschung), Veranstaltung: Theorien und Modelle der Kommunikations- und Medienwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Von den Medien wird erwartet, dass sie die wichtigen und interessanten Ereignisse des Weltgeschehens an das Publikum weitergeben. Sie müssen also das Weltgeschehen beobachten und strukturieren, sowie hinsichtlich der wichtigen und interessanten Ereignisse bewerten. Die Medien sollen objektiv das für das Publikum Relevante auswählen, aber wie geschieht das? Von der Berichterstattung wird erwartet, dass sie knapp alle aussagekräftigen Aspekte eines Berichts widerspiegelt und uns so die Realität, wie wir sie kennen, vermitteln. Aber inwieweit ist die von den Medien vermittelte Realität die wirkliche Realität? Was macht eigentlich ein Ereignis zur Nachricht? Und nach welchen Kriterien wird eine Nachricht für öffentlich relevant erklärt? Hierbei wird meist der Ruf nach ausgewogener und nicht nur negativer Berichterstattung laut. Die Forschung kritisiert nicht die Auswahl als solche, sondern die Kriterien, nach denen die Ereignisauswahl stattfindet und die damit verbundene Interpretation der Relevanz von Ereignissen durch den Journalismus. Die Journalisten aber müssen zwangsläufig selektieren, um die Berichterstattung vollziehen zu können. Hierbei eröffnet sich der Medienwissenschaft ein weites Terrain, welches bis heute noch nicht ganz erschlossen wurde. Die vorliegende Arbeit soll einen grundlegenden Einblick in die europäische Entwicklung der Nachrichtenwerttheorie, hierbei speziell der Nachrichtenfaktoren, geben, welche die Hauptkriterien in der journalistischen Selektion darstellen. Anhand einer Studie von Michaela Maier, Georg Ruhrmann und Karin Stengel (2007), soll aufgezeigt werden, welche Nachrichtenfaktoren für die Nachrichtenveröffentlichung in deutschen Fernsehnachrichten der privaten und öffentlich-rechtlichen Sender von Bedeutung sind. Hierbei werden auch partiell Vergleiche zu früheren Forschungsergebnissen von Maier, Ruhrmann, Woelke und Diehlmann (2001) gezogen.

Der (des)informierte Bürger im Netz

Wie soziale Medien die Meinungsbildung verändern
Author: Wolfgang Schweiger
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3658160586
Category: Social Science
Page: 214
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Führen die sozialen Medien zu einer einseitigen Pseudo-Informiertheit von Bürgern und verstärken damit die Polarisierung der Gesellschaft? Der Nachrichten- und Informationskosmos im Internet befindet sich im Umbruch – mit beunruhigenden Folgen für die Demokratie. Lange waren journalistische Medien, alternative Angebote und die öffentliche Kommunikation unter Bürgern getrennt. In Facebook, YouTube, Google und Co. vermischen sie sich. Nachrichten, Verschwörungstheorien und Hasskommentare stehen direkt nebeneinander. Das überfordert die Medienkompetenz vieler Bürger. Obwohl sie das Nachrichtengeschehen kaum überblicken, fühlen sie sich gut informiert. Gleichzeitig bleiben die Meinungslager unter sich (Filterblase) und schaukeln sich gegenseitig auf (Echokammer). Das trägt zur verzerrten Wahrnehmung der öffentlichen Meinung durch den Einzelnen bei, verändert die Meinungsbildung und verschärft die Polarisierung der Gesellschaft. Indizien sprechen dafür, dass besonders die politisierte Bildungsmitte betroffen ist.

Frauen im Journalismus

Aktuelle Daten zur Berufssituation von Journalistinnen in der Bundesrepublik Deutschland
Author: Nina Köstler
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638031594
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 21
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Journalismus als Beruf, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Der reine Nachrichtendienst liegt der deutschen Frau wenig, da ihr gefühlsbetonter Charakter kaum Geschmack an der unpersönlichen, sachlichen Wiedergabe von Tatsachen und Beobachtungen findet. Auch die ungleichmäßige, manchmal bis tief in die Nacht dauernde, sich zeitweise anhäufende Arbeit, die häufig Unruhe und Aufregung mögen Hindernisse für die Frauenarbeit im Journalismus sein. All diesen Anforderungen der rückhaltlosen Hingabe an den Beruf hält die weibliche Natur nur schwer stand.“ Otto Groth, Medienkundler, 1930 „Eine Nachricht verlangt vom Sprecher sachlich unterkühlte Distanz, Frauen aber sind emotionale Wesen.“ Karl Heinz Köpcke, Nachrichtensprecher, 1975 Es liegen knapp 50 Jahre zwischen diesen beiden Zitaten zur Beschäftigung von Frauen im Journalismus. Mag uns die Äußerung Otto Groths der damaligen Zeit noch angemessen erscheinen, so ist es doch verwunderlich, dass ein halbes Jahrhundert später noch ähnlich kritische Einstellungen der männlichen Medienvertreter im Bezug auf ihre weiblichen Kolleginnen zu finden sind. Ob Frauen aber dennoch gute Journalistinnen sein können oder nicht, wurde vor allem praktisch entschieden: „1971 durfte Wibke Bruhns als erste Frau in der Bundesrepublik die Nachrichten sprechen. [...] Fast ein Drittel aller Fernsehnachrichten wird heute von Frauen moderiert. Das entspricht ihrem Anteil am journalistischen Beruf insgesamt.“ Angesichts dieser Tatsache und der mittlerweile umfassenden und fundierten Datenlage zur Situation der Journalistinnen dürften die oben zitierten Meinungen wohl endgültig als überholt angesehen werden. Die Entwicklung hat gezeigt, dass es den Frauen durchaus möglich war und ist, in der „hochgradig männlich typisierten Profession“ Journalismus Fuß zu fassen. Auch wenn man von einer Gleichberechtigung der Frau im deutschen Journalismus noch weit entfernt ist, das Geschlechterverhältnis hat sich seit den Lebzeiten Otto Groths doch deutlich zu Gunsten der Journalistinnen verändert. Darüber soll nicht zuletzt diese Arbeit Aufschluss geben. Die anschließenden Ausführungen werden sich aber nicht nur auf die aktuellen Datenlage zum Journalistinnenbestand beschränken, sondern sie soll in diesem Zuge auch die geschlechtsspezifische Strukturierung des Arbeitsfeldes Medien aufzeigen. Des Weiteren wird durch berufssoziologische Daten, wissenschaftliche Erkenntnisse über Qualifikation, Alter und Einkommen, die Berufssituation von Journalistinnen in Deutschland näher beleuchtet.

Politikjournalismus


Author: Susanne Fengler,Bettina Vestring
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3531913409
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 191
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Das Lehrbuch führt systematisch in Arbeitsfelder und Techniken des Politikjournalismus ein und vermittelt gleichzeitig breites Hintergrundwissen über die veränderten Spielregeln der Politikberichterstattung: Praktische Tipps und aktuelle Fallbeispiele werden mit zentralen Forschungsergebnissen aus der Kommunikationswissenschaft verknüpft. Ebenso lädt das Buch zum Nachdenken ein: Welche Rolle sollen, welche Rolle wollen Politikjournalisten künftig in der Gesellschaft spielen?

Nachrichtenwert und Framing


Author: Jan Horak
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3656427690
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 18
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Framing, Sprache: Deutsch, Abstract: Eines der meistzitierten, aber auch in hohem Maße kritisch hinterfragten Theoriegebäude der Journalismusforschung ist die Nachrichtenwerttheorie. Im Kern besagt diese, dass sich der Nachrichtenwert eines Ereignisses anhand bestimmter Nachrichtenfaktoren bemessen lässt. In der zeitgenössischen Framing-Forschung existiert mit dem ‚Generic Framing‘ ein Konzept, dessen empirische Ausprägungen stark an die aus der Nachrichtenwerttheorie bekannten Nachrichtenfaktoren erinnern. Bei ‚generischen Frames‘ handelt es sich um wiederkehrende Muster in der journalistischen Berichterstattung, welche nachweislich unabhängig von Ereignis- und Beitragstyp aufzufinden sind. Zwar sind Nachrichtenwerttheorie und ‚Generic Framing‘-Konzept auf gänzlich verschiedenen Analyseebenen zu verorten – erstgenanntes bezieht sich auf die journalistische Nachrichtenselektion und zweites auf den Darstellungsmodus auf Textebene. Dennoch rekurrieren beide Konzepte auf zwei aufeinander aufbauende journalistische Auswahlprozesse, die schwerlich ohneeinander zu denken sind: Was wird warum ausgewählt? Und wie wird es anschließend aufbe-reitet? So stellt sich aufgrund dieser Folgelogik und der auffallenden Ähnlichkeit von Nachrichtenfaktoren und generischen Frames an dieser Stelle die Frage, ob es sich bei letztgenannten möglicherweise um die textuelle Umsetzung von Nachrichtenwert in journalistische Beiträge handelt. Und zudem, ob der Nachrichtenwert eines Ereignisses möglicherweise grundsätzlich dessen Framing in der Berichterstattung determiniert. Im Rahmen dieser Arbeit soll auf der Basis der einschlägigen Theorieliteratur diskutiert werden, ob, warum (bzw. warum nicht) und inwiefern das Konzept des ‚Generic Framing‘ möglicherweise als Weiterführung der Nachrichtenwert-theorie auf der Ebene konkreter journalistischer Inhalte zu sehen ist. Es soll die Anschlussfähigkeit des ‚Generic Framing‘-Konzepts an die Erkenntnisse der Nachrichtenwertforschung geprüft sowie aufgezeigt werden, an welcher Stelle eine tiefergehende empirische Auseinandersetzung zur Verknüpfung beider Konzepte sinnvoll erscheint.

Public Relations und Journalismus: Wie die ™ffentlichkeitsarbeit die Medienberichterstattung beeinflusst


Author: Oliver Schmidt
Publisher: disserta Verlag
ISBN: 3954251809
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 192
View: 3613
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Journalismus und Public Relations sind von einer gegenseitigen Beeinflussung gepr„gt. Doch nach wie vor ist unklar, wer wen, wie, wann und mit was beeinflusst oder steuert. Die vorliegende Studie nimmt sich dieser Problematik an. Sie bietet dem Leser zun„chst einen šberblick ber die Definition der Public Relations und des Journalismus und deren Aufgaben und Ziele. Beide Begriffe werden voneinander abgegrenzt und die Unterschiede aufgezeigt. Der Autor befasst sich zudem mit dem durch die Etablierung des Internets eingetretenen Medienwandel und den dadurch entstandenen neuen M”glichkeiten und ver„nderten Arbeitsbedingungen und Aufgaben von Journalismus und PR. Anschlieáend skizziert er verschiedene theoretische Ans„tze, die sich mit dem Verh„ltnis zwischen Public Relations und Journalismus befassen. Abgerundet wird die Studie durch eine umfassende Forschungsbersicht zum Thema, in welcher fnfzig zwischen 1973 und 2006 erschienene Studien vorgestellt und analysiert werden.

Digitale Augenzeugen

Entgrenzung, Funktionswandel und Glaubwürdigkeit im Bildjournalismus
Author: Holger Isermann
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3658082194
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 395
View: 861
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Journalistische Medien bedienen sich immer häufiger der Bilder von Amateuren, um neue visuelle Potenziale zu erschließen und die Glaubwürdigkeit der eigenen Wirklichkeitsentwürfe zu steigern. Holger Isermann untersucht, wie die Redaktionen mit den Amateurbildern umgehen, die außerhalb des journalistischen Systems und damit losgelöst von etablierten ethischen wie inhaltlichen und formalen Qualitätsstandards entstanden sind.

Journalismus und Public Relations

Ein Theorieentwurf der Intersystembeziehungen in sozialen Konflikten
Author: Olaf Hoffjann
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3322956288
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 330
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Zwei unversöhnliche Positionen prägen immer noch die Analyse der Beziehungen zwischen Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit in Konflikten: Während die 'Optimisten' die journalistische Kontrollfunktion gerade in Krisen gewährleistet sehen, konstatieren die 'Pessimisten' ein erfolgreiches Geheimnismanagement der Public Relations. Diesen eindimensionalen Perspektiven setzt der Autor eine breit angelegte systemtheoretische Analyse entgegen. Bevor er die Beziehungen der beiden Systeme in Routine- und Konfliktsituationen untersucht, werden Funktion und Strukturen von Journalismus und PR analysiert. Dabei stellt er eine neue Theorie der Öffentlichkeitsarbeit vor, in der Public Relations als autonomes Subsystem von Organisationen modelliert wird.

Grundbegriffe für Journalistenausbildung

Theorie, Praxis und Techne als berufliche Techniken
Author: Wolfgang Streitbörger
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3658035617
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 325
View: 3766
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Die „Integration von Theorie und Praxis“ gilt als das Grundprogramm von Journalistenausbildung. Um aber mithilfe dieser Formel Curricula präzise analysieren oder planen zu können, bleibt der bisherige Praxis-Begriff zu vieldeutig. Die Studie zerlegt ihn: in aristotelische Praxis als Handeln in Eigenverantwortung und die ebenfalls altgriechische Techne als berufliche Techniken. Aus Praxis, Techne und Theorie in Journalismus, Journalismusforschung, externen Disziplinen und Alltag entsteht ein trennscharfer Begriffsplan des „Lerngeschehens“ mit zwölf Feldern. Deren ausgewogenes Vorkommen definiert einen neuen Begriff von Integration. Vier Experimente mit Journalistik-Curricula in Deutschland und den USA belegen die analytische Leistungsfähigkeit des Entwurfs. Versucht wird eine terminologische Grundlegung von Curriculumsforschung in der Journalistik auf die Industrienorm DIN 2342 „Begriffe der Terminologielehre“.

Leidenschaft: Recherche

Skandal-Geschichten und Enthüllungs-Berichte
Author: Thomas Leif
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3322833267
Category: Social Science
Page: 225
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Im publizistischen Alltag ist die Recherche eine seltene Leidenschaft: Termin- und Arbeitsdruck, aber auch die unzureichende Kenntnis von professionellen Arbeitstechniken führt dazu, daß Journalisten sich meist auf die Ergänzungsrecherche auf der Grundlage einer Agentur- oder Zeitungsmeldung stürzen. Um die Sozialtechnik des Recherchierens wieder in Erinnerung zu rufen, zu pflegen und mit Beispielen zu ermutigen, nachdenklich zu stimmen und die vorhandene Erfahrungspotenz für andere fruchtbar zu machen, ist dieses Lesebuch aus der Werkstatt ganz unterschiedlicher Rechercheure entstanden. Journalisten, Publizisten und Autoren präsentieren "ihre" Haltung zu "ihrer" ganz individuellen "Leidenschaft: Recherche". Anhand konkreter Einzelbeispiele - die insgesamt eine Skandalchronik der Republik ergeben - erläutern sie Tips und Tricks, Konflikte und Seitenblicke, Sackgassen und Hinterausgänge. Kurz: Nützliches aus erster Hand für alle, die die Kunst der Recherche lernen oder verbessern wollen.

Fernsehen als Objekt und Moment des sozialen Wandels

Faktoren und Folgen der aktuellen Veränderungen des Fernsehens
Author: Heribert Schatz
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3322956539
Category: Social Science
Page: 384
View: 2784
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Ziel dieses Bandes ist es, Veränderungen von Fernsehproduktion, Programm und Publikum theoretisch zu erfassen und empirisch zu beschreiben. Ein Team aus Soziologen, Politologen und Kommunikationswissenschaftlern analysiert in zehn Originalbeiträgen die Wechselwirkungen zwischen den Veränderungen des Fernsehens und den globalen Trends der Kommerzialisierung, Technisierung, Internationalisierung und Individualisierung. Der Band bietet einen Überblick über aktuelle Entwicklungen der Fernsehtheorie und der empirischen Fernsehforschung.

Kommunikation und Verständigung

Theorie - Empirie - Praxis
Author: Walter Hömberg,Daniela Hahn,Timon B. Schaffer
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3531943561
Category: Social Science
Page: 321
View: 7901
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Menschliche Kommunikation ist auf wechselseitige Verständigung hin angelegt. Diese kann gelingen, wenn die Kommunikationspartner universale Geltungsansprüche wie Verständlichkeit, Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Richtigkeit gemeinsam akzeptieren. Aufbauend auf diesem Grundgedanken hat Roland Burkart das Konzept der „Verständigungsorientierten Öffentlichkeitsarbeit“ entwickelt. Die Beiträge des vorliegenden Bandes diskutieren, modifizieren und ergänzen die theoretischen und programmatischen Grundlagen dieses Konzepts. Empirische Fallstudien und Praxisberichte zeigen seine Bedeutung für unterschiedliche Kommunikationsformen und Anwendungsfelder. Für die zweite Auflage wurde der Band durchgesehen und überarbeitet.

Organisationskommunikation und Public Relations

Forschungsparadigmen und neue Perspektiven
Author: Ansgar Zerfaß,Lars Rademacher,Stefan Wehmeier
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3531189611
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 328
View: 3452
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Der Band diskutiert das Verhältnis von Konzeptionen der Organisationskommunikation und Public Relations. Public Relations wird in der Regel als spezifische Form oder Funktion der Kommunikation einer Organisation verstanden. Dennoch lassen sich PR-Praxis und selbst PR-Forschung betreiben, ohne dass ein expliziter Bezug auf Theorien und Konzepte der Organisation genommen werden müsste. Der Sammelband schließt diese Lücke, indem die Entwicklungslinien von PR-Theorien und Organisationskommunikation offengelegt, neue Ansätze zur Kombination beider Richtungen präsentiert und Untersuchungsfelder sowie empirische Zugänge zur internen Kommunikation von Organisationen vorgestellt werden.

Journalismus und Unterhaltung

Theoretische Ansätze und empirische Befunde
Author: Armin Scholl,Rudi Renger,Bernd Blöbaum
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3531907247
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 274
View: 1021
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Journalismus wird in erster Linie mit Information gleichgesetzt. Journalismus unterhält aber auch – und dennoch grenzen wir Unterhaltung(sformate) vom Journalismus ab. Der Band beschäftigt sich mit dem Verbindenden und dem Trennenden von Journalismus und Unterhaltung. Er enthält theoretische und grundlegende Beiträge sowie empirische Arbeiten.

Journalismusforschung

Stand und Perspektiven
Author: Klaus Meier,Christoph Neuberger
Publisher: N.A
ISBN: 9783832975425
Category: Journalism
Page: 245
View: 5480
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Journalismus befindet sich in einem vielschichtigen Umbruch und bedarf mehr denn je einer wissenschaftlichen Begleitung. Der Band bietet eine Standortbestimmung der Journalismusforschung. Die Autoren sind Kenner der Forschungsbereiche, deren Theorien, Fragen und Ergebnisse sie für Studierende, Wissenschaftler und Praktiker kompakt präsentieren.