Praktischer Journalismus


Author: Steffen Burkhardt
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 3486846728
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 318
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Kompakt und anschaulich beantwortet das Lehr- und Handbuch "Praktischer Journalismus" die Grundfragen der journalistischen Praxis – von der Recherche bis zur erfolgreichen Veröffentlichung in Print-, Rundfunk- und Online-Medien. Es führt praxisgerecht und systematisch in das Mediensystem, die Arbeitstechniken des Qualitätsjournalismus und seine Darstellungsformen ein. Mit Karrieretipps von erfahrenen Profis, Literaturempfehlungen aus der internationalen Journalismusforschung sowie einem umfangreichen Adressteil mit wichtigen Netzwerken, Aus- und Weiterbildungsinstituten, Förderprogrammen, Recherchestipendien und Journalistenpreisen. Das umfassende Lehr- und Handbuch wurde nach aktuellen didaktischen Standards konzipiert und ist übersichtlich in zwei Teilen aufgebaut. Der erste Buchteil informiert über die Aufgaben journalistischer Berufe. Er gibt Antworten auf Grundfragen der Arbeit als Journalistin und Journalist: Warum braucht die Gesellschaft unabhängige Beobachter und welche rechtliche Stellung haben sie? Wie ist die Medienwirtschaft organisiert und wie verändern die ökonomischen, technischen und politischen Rahmenbedingungen die Redaktionsarbeit? Wie wird man Redakteur oder Reporter und welche Herausforderungen muss die (einst nur) schreibende Zunft meistern? Der zweite Buchteil erklärt im Detail das journalistische Arbeiten für Zeitungen, Zeitschriften, Radio, Fernsehen und Online-Medien. Er beschreibt das Entstehen von Medienformaten und stellt kompakt und anschaulich ihre Ressorts, Themenfelder und Themenfindung, die journalistische Recherche und Gesprächsführung sowie die Darstellungsformen und den Umgang mit Sprache in den Medien dar. Das Buch richtet sich an Studierende des Journalismus und Berufseinsteiger in den Medien. Auch für erfahrene Journalistinnen und Journalisten ist das kompakte Handbuch ein wertvolles Nachschlagewerk.

Journalismus


Author: Dagmar Lorenz
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3476052354
Category: LANGUAGE ARTS & DISCIPLINES
Page: 221
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Krise der Printmedien: eine Krise des Journalismus?


Author: N.A
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 3110231077
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 118
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The future of journalism as seen from various perspectives is the subject of the essays in this volume: the training of journalists, media companies as social organisations, journalists and their commitment to a professional code of conduct, journalism and the traditional media business model.

Grundlagen des Journalismus


Author: Christoph Neuberger,Peter Kapern
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3531941917
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 217
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Journalismus und Journalismusforschung: Meistens stehen beide Bereiche unverbunden nebeneinander. Hier setzt das Autorenteam dieses Bandes an: Es greift zentrale Fragen und Probleme der journalistischen Praxis auf, die mit Beispielen illustriert werden, und analysiert sie mit Hilfe von Theorien und empirischen Ergebnissen der Kommunikationswissenschaft. Was ist Qualität im Journalismus, wie lässt sie sich messen und sicherstellen? Welche Erwartungen hat das Publikum, und über welche Kanäle haben die Redaktionen Zugang zu ihrem Publikum? Außerdem geht der Band auf die drängenden Zukunftsfragen des Journalismus ein.

Verbesserte Medienkritik oder Pseudo-Journalismus?

Eine inhaltsanalytische Studie journalistischer Qualität in medienkritischen Weblogs
Author: Andres Hutter
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638939669
Category:
Page: 156
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,5, Universitat Zurich (Institut fur Publizistikwissenschaft und Medienforschung), 147 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befasst sich mit Weblogs als journalistische Publikationsform. Anhand einer theoretischen Auseinandersetzung mit dem Verhaltnis von Weblogs zum Journalismus wird die Frage aufgestellt, wie sich die spezifischen Eigenschaften des Online-Mediums Weblogs auf deren journalistische Qualitat auswirken. Anhand von medienkritischen Weblogs aus dem deutschsprachigen Raum wird die Qualitat von 10 Weblogs empirisch gemessen und mit derjenigen von Online-Zeitungen verglichen. Erganzend dazu wurden die Betreiber dieser Blogs schriftlich befragt. In einem ersten Schritt wird in der Arbeit der Gegenstand Weblogs und der Themenbereich Medienkritik mit ihren Problemfeldern genauer beleuchtet, um dann die theoretische Grundlage fur ein exaktes Verstandnis von Journalismus zu schaffen. Ausgehend davon soll dann anhand der bisherigen publizistikwissenschaftlichen Forschung journalistische Qualitat definiert werden, damit ein zuverlassiges Analyseinstrument erstellt werden kann. Damit soll dann die journalistische Qualitat von Weblogs gemessen werden, um die im Titel gestellte Frage beantworten zu konnen: Hat Medienkritik in Weblogs eine hoherer Qualitat als in den traditionellen Medien? Oder ist sie doch nur Pseudojournalismus?"

Der/die Journalismus

Geschlechterperspektiven in den Medien
Author: Julia Neissl
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Mass media and women
Page: 191
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Qualitätsvorstellungen im Journalismus als Reproduktion des herrschenden Klassengeschmacks

Eine Analyse gängiger Qualitätsvorstellungen in Tageszeitungen im Hinblick auf Pierre Bourdieu
Author: Manuela Beyer
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640359089
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 30
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Universität Leipzig (Institut für Journalistik), Veranstaltung: Wie individuell ist Qualität, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit wird auf Grundlage von Bourdieu argumentiert, dass gängige Vorstellungen von Qualität im Journalismus keineswegs wissenschaftlich herzuleiten sind, sondern vor allem die Qualitätsvorstellungen kultureller Eliten reproduzieren. Es wird zunächst gezeigt, dass Qualitätsdefinitionen im Journalismus immer einem subjektiven Einfluss, sprich Geschmack, unterliegen. Auf Basis von Bourdieus "Die feinen Unterschiede – Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft" wird veranschaulicht, dass dieser scheinbar individuelle Geschmack so individuell nicht ist, da er stets im sozialen Milieu begründet liegt. Diese Analyse wird in der Hausarbeit auf das Medium Tageszeitung angewendet. Mithilfe Bourdieus lässt sich schließlich erklären, wo der Unterschied von Qualitätszeitung und Boulevardzeitung primär seinen Ursprung hat: gesellschaftliche und kulturelle Eliten geben die dominanten Vorstellungen von gutem Geschmack vor und verwehren den Massen den Zugang zu dieser legitimen Kultur. Doch dieser Zustand darf nicht absolut gesehen werden: Die Definition des legitimen Geschmacks ist beständigem Wandel unterworfen und ist Schauplatz von Definitionskämpfen der herrschenden Klassen (vgl. Bourdieu 1993: 367f). Zum Schluss werden daher einige emanzipatorische Ansätze der Qualitätsforschung vorgestellt, die es noch nicht in den medienwissenschaftlichen Mainstream geschafft haben. Sie beziehen die Bedürfnisse aller Rezipienten, nicht nur der hochgebildeten Eliten, stark in ihre Vorstellungen von journalistischer Qualität mit ein, ohne dabei aber journalistische Qualität nur auf ökonomische zu reduzieren.

Journalismus

Das Lehr- und Handbuch
Author: Stephan Ruß-Mohl
Publisher: N.A
ISBN: 9783956011559
Category:
Page: 320
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Innovationen im Journalismus

Forschung für die Praxis
Author: Ralf Hohlfeld,Klaus Meier,Christoph Neuberger
Publisher: LIT Verlag Münster
ISBN: 9783825857721
Category: Journalism
Page: 228
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Qualität im Journalismus

Grundlagen, Dimensionen, Praxismodelle
Author: Hans-Jürgen Bucher
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 9783531137902
Category: Journalism
Page: 367
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Journalismus in Indonesien

Akteure, Strukturen, Orientierungshorizonte, Journalismuskulturen
Author: Thomas Hanitzsch
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 9783322813565
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 285
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Gestützt auf Interviews mit 385 professionellen Journalisten - die erste umfassende Befragung von Medienakteuren in Indonesien - vermittelt Thomas Hanitzsch ein umfassendes Bild von Akteuren, Strukturen und beruflichen Orientierungshorizonten im Journalismus. Er geht außerdem der Frage nach, welche Rolle kulturelle Faktoren bei der Herstellung journalistischer Medienaussagen spielen.

Grenzüberschreitender Journalismus

Handbuch zum Cross-Border-Journalismus
Author: Brigitte Alfter
Publisher: Herbert von Halem Verlag
ISBN: 3869622334
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 204
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Steueroasen, Finanzkrisen, Flüchtlingsströme aber auch internationale Abkommen und wachsende soziale Ungleichheit: Die drängenden gesellschaftlichen Fragen dieser Jahre sind international, die journalistische und mediale Tradition sowie die Erwartung des Publikums jedoch weitgehend national. Diesen Herausforderungen versuchen Journalisten durch Zusammenarbeit in internationalen Teams – dem sogenannten Cross-Border-Journalismus – zu begegnen. Aber wie geht das? Wie kommt man von der Idee zur Veröffentlichung? Wie findet man Kollegen? Wie vermeidet man Probleme innerhalb des Rechercheteams? Dieses Buch ist eine praktische Einführung in die neue journalistische Arbeitsmethode der Cross-Border-Recherche. Anhand von Fallbeispielen und zahlreichen Interviews mit Pionieren der Methode wird der journalistische Prozess der Cross-Border-Recherchen beschrieben. Im Laufe dieses Prozesses werden gewohnte Elemente der journalistischen Recherche in einem internationalen Kontext beleuchtet sowie neue Elemente aus anderen Fachbereichen herangezogen und für den journalistischen Arbeitsprozess nutzbar gemacht. Dieser Band richtet sich an Journalisten und angehende Journalisten sowie an diejenigen, die dem Journalismus verwandte Recherchemethoden anwenden. Zweck ist es, diese neue Methode größeren Gruppen von Journalisten zugänglich zu machen und Forschung, Diskussionen und weitere Entwicklungen anzustoßen.

Journalismus und Pressefreiheit in Mexiko

wie mexikanische Journalisten die Pressefreiheit in ihrem Land einschätzen
Author: Laura Schneider
Publisher: LIT Verlag Münster
ISBN: 3643113501
Category: Freedom of the press
Page: 138
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Wozu noch Journalismus?

wie das Internet einen Beruf verändert
Author: Leif Kramp
Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht
ISBN: 3525300042
Category: History
Page: 200
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”Wozu noch Journalismus?“ - Namhafte Journalisten, Blogger, Publizisten und Wissenschaftler stellen die provokante Frage nach der Zukunft des Journalistenhandwerks. Der Wandel des Journalismus ist zutiefst geprägt durch neue Technologien und Mediennutzungsformen, durch veränderte ökonomische und medienpolitische Rahmenbedingungen, aber auch durch ideologische, gesellschaftliche und psychologische Trends. Im Vordergrund der Diskussionen stehen Fragen wie: Wozu brauchen wir noch Journalismus? Wie kann journalistische Qualität aufrechterhalten werden, sich womöglich verbessern, wenn sich die wirtschaftlichen Bedingungen weiter verschlechtern? Wie könnte ein kreativer Neuanfang aussehen und Journalismus in den nächsten zehn Jahren funktionieren?

Journalismus mit Bodenhaftung

Annäherungen an das Publikum
Author: Lars Rinsdorf
Publisher: LIT Verlag Münster
ISBN: 9783825870553
Category: Journalism
Page: 332
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Das Verhältnis zwischen PR und Journalismus

Übermacht, Autonomie, wechselseitige Beeinflussung?
Author: Matthias Jahn
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640666801
Category:
Page: 24
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Technische Universitat Ilmenau (Institut fur Medien- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Kommunikatorforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Offentliche Kommunikation durchzieht nahezu alle Bereiche unserer modernen Gesellschaft. Wenn man nach dem Soziologen Niklas Luhmann und seiner Systemtheorie geht, dann ist es gar die Kommunikation, welche unsere Gesellschaft als soziales System entstehen lasst und aufrecht erhalt (vgl. Luhmann & Baecker 2002: 78). Zwei ausgenommen wichtige Typen offentlicher Kommunikation - die PR und der Journalismus - und ihr Verhaltnis zueinander sollen im Folgenden untersucht werden. Beide spielen in unserem alltaglichen Leben eine nicht zu unterschatzende Rolle, denn nahezu jeder verspurt Tag fur Tag dieses Informationsbedurfnis, das uns dazu treibt, den Fernseher einzuschalten, die Zeitung aufzublattern oder durch das Internet zu surfen, um moglichst schnell an die aktuellsten Meldungen aus aller Welt zu gelangen. Von wem aber stammen diese Informationen, die sich in den Berichten der Fernsehnachrichten, auf den Unmengen von Webseiten oder in der Tageszeitung finden lassen? Diese Frage stellt sich kaum jemand, denn in den meisten Fallen werden jene Nachrichten als Tatsachen hingenommen und nicht weiter hinterfragt, da sich das Bild des neutralen Journalisten, dem es einzig und allein an einer objektiven Berichterstattung gelegen ist, um die Offentlichkeit uber die ungeschonte Wahrheit zu informieren, noch immer hartnackig zu halten scheint. Die Quellen, aus denen der Journalist seine Informationen auswahlt, spielen hierbei nur eine untergeordnete oder gar keine Rolle. In Anbetracht der Veranderungen, welche die Medienlandschaft durchlief, durchlauft und auch zukunftig noch durchlaufen wird, ist dieses Bild jedoch uberholt und bedarf einer neuen Sichtweise. Allerdings ist nicht nur der tradition"

Einfluss von Public Relations auf den Journalismus

Ein Überblick des aktuellen Forschungsstandes
Author: Oliver Schmidt
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3656350361
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 180
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universität Salzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Journalismus und Public Relations sind von gegenseitiger Beeinflussung geprägt. In dieser wechselseitigen Beziehung ist den Journalisten das gegenseitige Geben und Nehmen ebenso bewusst, wie auch die Public Relations-Akteure über deren Möglich-keiten zur Durchsetzung ihrer Themen zum richtigen Zeitpunkt Bescheid wissen. Werden die Redaktionen als Grenzstellen des Journalismus und die Public Relations-Abteilungen als Grenzstellen von Institutionen der Wirtschaft, Verwaltung und Politik verstanden, so liegt es nahe, dass nach Entgrenzungen im Sinne von Steuerung oder Beeinflussung gefragt wird. Nach dieser Ansicht sind die meisten Studien entstanden, die sich mit dem Verhältnis zwischen Journalismus und Public Relations beschäftigen. Bereits 1927 erkennt der Kommunikationswissenschaftler Emil Dovifat nach einem längeren Forschungsaufenthalt in den USA den Einfluss der Public Relations auf die Medienberichterstattung: „Der Preßagent (PR-Agent, Anm. d. Verf.) rühmt sich, der Presse die [...] klare und verständig abgefaßte, aus einem Wust von Nebensächlichkeiten herausgearbeitete Nachricht gegeben zu haben. Dabei verheimlicht der ‚News agent‘ die Tatsache, daß er sich wie ein Sieb zwischen die Zeitung und die Nachrichtenquelle legt. Er hält den Reporter in seiner freien Arbeit auf. Er gibt ihm die voll vorbereitete Nachricht, an deren Veröffentlichung ihm und seinen Beauftragten gelegen ist. Die diensteifrige Geschäftigkeit und Hilfsbereitschaft des Preßagenten ist ein gefährlicher Anreiz für den Reporter, sich die Arbeit angenehm zu machen und die Dinge so zu sehen und darzustellen, wie der Interessent sie dargestellt sehen will.“ (Dovifat 1990: 209) Auch die bekannteste deutsche Untersuchung von Barbara Baerns attestiert der Public Relations, dass sie die Themen und das Timing der journalistischen Berichterstattung unter Kontrolle haben. Diese Ansicht dominierte auch einige Zeit die Forschung über das Verhältnis zwischen Public Relations und Journalismus. Doch einige modernere, methodisch und theoretisch anspruchsvollere Studien können die These des dominie-renden Einflusses der Public Relations auf die journalistische Berichterstattung in dieser pauschalen Form nicht mehr uneingeschränkt bestätigen. [...]

Journalismus in der Gesellschaft

Theorie, Methodologie und Empirie
Author: Armin Scholl,Siegfried Weischenberg
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3322906884
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 388
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Der Journalismus läßt sich als soziales System modellieren, das wesentlich zur Selbstbeobachtung moderner Gesellschaften beiträgt. Unter Funktionsaspekten werden dazu permanent Themen öffentlich angeboten, deren Merkmale Faktizität, Relevanz und Neuigkeitswert sind. Die konstruktivistische Systemtheorie liefert darüber hinaus zahlreiche Hinweise auf selbstbezogene Operationsweisen, die (auch) der wissenschaftlichen Beobachtung der Medienproduktion und ihrer Akteure neue Erkenntnismöglichkeiten erschließen. Dieses Potential wird nun erstmals systematisch umgesetzt und in eine - stark empiriegesättigte - Bilanz der Journalismusforschung eingebracht. Der Schwerpunkt des Buches bilden - auf der Erfahrungsbasis von Befunden aus der repräsentativen Studie "Journalismus in Deutschland" - multivariate Analysen zu den Strukturen und Vernetzungen des Systems, zu Umweltbezügen, zum Bewußtsein der Akteure und zu Aspekten der Synchronisierung von Journalismussystemen im internationalen Vergleich.

Theorien des Journalismus

Ein diskursives Handbuch
Author: Martin Löffelholz
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 366301620X
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 603
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Seit dem Erscheinen im Jahr 2000 ermöglicht das Handbuch "Theorien des Journalismus" einen systematischen Überblick über die Theoriebestände zum Journalismus. Mit Beiträgen von mehr als 20 Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftlern liefert das Studienbuch eine verständliche Orientierung über die Grundlagen, Entwicklungsstränge, Konzepte und Problemfelder der Journalismustheorie.

Journalismus Als Soziales System - Von Der Theorie Zur Empirie


Author: Enrico Günther
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 364047015X
Category:
Page: 36
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Freie Universitat Berlin (Institut fur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit stellt eine geeignete Einfuhrung in das "Zwiebel"-Modell von Siegfried Weischenberg dar. Von der theoretischen Fundierung bis zur empirischen Umsetzung werden die Aspekte dieses Modells beleuchtet., Abstract: Journalismus wird in demokratischen Gesellschaften als wichtige offentliche Instanz gesehen, zum Teil schreibt man ihm die Funktion einer vierten Gewalt" zu. Diese aufklarerische Funktionszuschreibung ist popularwissenschaftlich beliebt (vgl. Weischenberg/ Malik/ Scholl 2006b: 21). Sie kann wissenschaftlich jedoch nur als illusorische Idealvorstellung gesehen werden, vernachlassigt sie unter anderem okonomische Zwange der Massenmedien (vgl. ebd.: 21). Die Journalismusforschung registriert vielmehr Entgrenzungsphanomene wie Boulevardisierung und Hybridisierung (vgl. ebd.: 16). Um diese Erscheinungen nachvollziehen zu konnen, ist es notwendig, den Journalismus in seiner Komplexitat mit seinen Strukturen, Funktionen und Grenzen zu betrachten. Diese Arbeit soll deshalb klaren, was Journalismus uberhaupt ist, welche Leistung er fur die Gesellschaft erbringt und wie sich journalistische Praxis in Deutschland real darstellt. Dazu werden im ersten Teil exemplarische Aspekte der systemtheoretischen Perspektive auf den Journalismus erlautert. Daran anknupfend soll das Zwiebelmodell von Weischenberg herangezogen werden (vgl. Weischenberg 1994: 431), das als Analyseraster zur Verbindung einer systemischen Journalismustheorie mit empirischer Journalismusforschung dient (vgl. Kohring 2000: 166). Um eine empirische Umsetzung systemtheoretischer Aspekte vorzustellen, wird abschliessend exemplarisch die Studie Journalismus in Deutschland II" 2005 auszugsweise dargestellt. Davon ausgehend werden Entwicklungstendenzen des Systems Journalismus s"