Novaja žurnalistika i antologija novoj žurnalistiki


Author: Tom Wolfe,Edward Warren Johnson
Publisher: Pan Macmillan
ISBN: 9780330243155
Category: Anthologies
Page: 430
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âe~The hell with it . . . let chaos reign . . . louder music, more wine . . . All the old traditions are exhausted and no new one is yet established. All bets are off! The odds are cancelled! Itâe(tm)s anybodyâe(tm)s ballgame . . . âe(tm) Tom Wolfe introduces and exults in his generationâe(tm)s journalistic talent: Truman Capote inside the mind of a psychotic killer Hunter S. Thompson skunk drunk at the Kentucky Derby Michael Herr dispatching reality from the Vietnam killing fields Rex Reed giving the star treatment to the ageing Ava Gardner As well as Norman Mailer Joe Eszterhas Terry Southern Nicholas Tomalin George Plimpton James Mills Gay Talese Joan Didion and many other legends of tape and typewriter telling it like it is from Warholâe(tm)s Factory to the White House lawn, from the saddle of a Harley to the toughest football team in the US.

Boundaries of Journalism

Professionalism, Practices and Participation
Author: Matt Carlson,Seth C. Lewis
Publisher: Routledge
ISBN: 1317540662
Category: Social Science
Page: 232
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The concept of boundaries has become a central theme in the study of journalism. In recent years, the decline of legacy news organizations and the rise of new interactive media tools have thrust such questions as "what is journalism" and "who is a journalist" into the limelight. Struggles over journalism are often struggles over boundaries. These symbolic contests for control over definition also mark a material struggle over resources. In short: boundaries have consequences. Yet there is a lack of conceptual cohesiveness in what scholars mean by the term "boundaries" or in how we should think about specific boundaries of journalism. This book addresses boundaries head-on by bringing together a global array of authors asking similar questions about boundaries and journalism from a diverse range of perspectives, methodologies, and theoretical backgrounds. Boundaries of Journalism assembles the most current research on this topic in one place, thus providing a touchstone for future research within communication, media and journalism studies on journalism and its boundaries.

Veränderungen journalistischer Regeln durch den Online-Journalismus


Author: Steffen Soltau
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640522508
Category:
Page: 48
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat Hamburg, 54 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mythos vom globalen Netz, in dem sich Raum und Zeit uberwinden lassen und ein schrankenloser Zugang zu Information herrscht, hat Microsoft bereits 1990 in dem Slogan Where do you want to go today?" formuliert. Diese positive Erwartung und Euphorie scheinen mittlerweile vielerorts der Angst und Furcht gegenuber dem Internet gewichen zu sein und der Ruf nach Kontrolle scheint allgegenwartig. Weltweit nutzen bereits 700 Millionen Menschen das Internet, das entspricht etwa 14% der Weltbevolkerung, und die Zahl der Internetnutzer steigt stetig an. Auch der Online-Journalismus ist mit der Zahl der Nutzer proportional gewachsen und beinahe jede Tageszeitung prasentiert heute auch eine elektronische Ausgabe. Doch im Gegensatz zu den Printmedien, die durch den Pressekodex und den Deutschen Presserat innerprofessionelle Kritik erfahren und eine Anleitung erhalten, welche journalistischen Regeln einzuhalten sind, ist das Internet zwar nicht vollig frei von Regeln, aber als Individualmedium nicht so stark reglementiert wie zum Beispiel die Printmedien oder das Fernsehen. Welches sind also die Fragen, die durch den Online-Journalismus hervorgerufen werden und sind es uberhaupt neue Fragen? Oder ist von alten Wein in neuen Schlauchen" die Rede? Also von bekannten journalistischen Regeln in elektronischer Verpackung? Mussen die bestehenden Regeln, die es fur die Printmedien gibt, modifiziert werden, um den Online-Journalismus vernunftig zu reglementieren, oder lassen sich diese journalistischen Regeln ohne Modifikation auf den Online-Journalismus ubertragen? [...]

The Influencing Machine: Brooke Gladstone on the Media


Author: Brooke Gladstone,Josh Neufeld
Publisher: W. W. Norton & Company
ISBN: 0393077799
Category: Social Science
Page: 170
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The cohost of NPR's On the Media narrates, in cartoon form, two millennia of the influence of the media on the populace, from newspapers in Caesar's Rome to the penny press of the American Revolution to today. 30,000 first printing.

Journalismus Als Kultureller Prozess

Zur Bedeutung Von Journalismus in Der Mediengesellschaft. Ein Entwurf
Author: Margreth Lünenborg
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 9783531144627
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 238
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Was macht heute Journalismus innerhalb der Mediengesellschaft aus? Dieser Frage nähert sich die Arbeit theoretisch und bearbeitet dabei zahlreiche Aspekte, die für das journalistische Handeln unmittelbar bedeutsam sind. Journalismus lässt sich in seiner Bedeutung für die Gesellschaft nur verstehen, wenn Medienproduktion, journalistischer Medientext und der Prozess der Rezeption integral als Bestandteil der Journalistik erkannt werden. Mit diesem Ansatz unterscheidet sich eine kulturtheoretisch orientierte Journalistik grundlegend von anderen kommunikatorzentrierten Konzepten.

The Elements of Journalism

What Newspeople Should Know and the Public Should Expect
Author: Bill Kovach,Tom Rosenstiel
Publisher: Three Rivers Press (CA)
ISBN: 0804136785
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 332
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The authors outline the main principles of journalism, discussing the ethical and professional issues affecting the work of newspeople, the forces shaping the profession, and the future of journalism. 50,000 first printing.

Qualitätsvorstellungen im Journalismus als Reproduktion des herrschenden Klassengeschmacks

Eine Analyse gängiger Qualitätsvorstellungen in Tageszeitungen im Hinblick auf Pierre Bourdieu
Author: Manuela Beyer
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640359402
Category:
Page: 68
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Universitat Leipzig (Institut fur Journalistik), Veranstaltung: Wie individuell ist Qualitat, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit wird auf Grundlage von Bourdieu argumentiert, dass gangige Vorstellungen von Qualitat im Journalismus keineswegs wissenschaftlich herzuleiten sind, sondern vor allem die Qualitatsvorstellungen kultureller Eliten reproduzieren. Es wird zunachst gezeigt, dass Qualitatsdefinitionen im Journalismus immer einem subjektiven Einfluss, sprich Geschmack, unterliegen. Auf Basis von Bourdieus "Die feinen Unterschiede - Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft" wird veranschaulicht, dass dieser scheinbar individuelle Geschmack so individuell nicht ist, da er stets im sozialen Milieu begrundet liegt. Diese Analyse wird in der Hausarbeit auf das Medium Tageszeitung angewendet. Mithilfe Bourdieus lasst sich schliesslich erklaren, wo der Unterschied von Qualitatszeitung und Boulevardzeitung primar seinen Ursprung hat: gesellschaftliche und kulturelle Eliten geben die dominanten Vorstellungen von gutem Geschmack vor und verwehren den Massen den Zugang zu dieser legitimen Kultur. Doch dieser Zustand darf nicht absolut gesehen werden: Die Definition des legitimen Geschmacks ist bestandigem Wandel unterworfen und ist Schauplatz von Definitionskampfen der herrschenden Klassen (vgl. Bourdieu 1993: 367f). Zum Schluss werden daher einige emanzipatorische Ansatze der Qualitatsforschung vorgestellt, die es noch nicht in den medienwissenschaftlichen Mainstream geschafft haben. Sie beziehen die Bedurfnisse aller Rezipienten, nicht nur der hochgebildeten Eliten, stark in ihre Vorstellungen von journalistischer Qualitat mit ein, ohne dabei aber journalistische Qualitat nur auf okonomische zu reduzieren."

Weblogs und Wikis im Online-Journalismus - zur Sprache und Wirkung der neuen Kommunikationsformen


Author: Nicole Streich
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638797651
Category:
Page: 96
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universitat Dusseldorf (Institut fur Germanistische Sprachwissenschaft), 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Weblogs und Wikis gehoren zu den neuen Kommunikationsformen des sog. Web 2.0, das in der IT- und Internetbranche derzeit als Schlagwort des Jahres gilt. Im Vergleich zum fruheren Verstandnis des World Wide Webs, bezeichnet der Begriff Web 2.0 eine veranderte Wahrnehmung und Nutzung des Internets. So soll die Veroffentlichung von Informationen nicht mehr nur wenigen Experten uberlassen sein, es sollen vielmehr alle Nutzer integriert und beteiligt werden. (vgl. Helmes 2006: 18-19) Diese Entwicklung hat auch fur den Online-Journalismus bedeutende Folgen, denn es ist offensichtlich, "dass es im Internet mehr an Journalismus online gibt als nur den Online-Journalismus." (Bucher/Buffel 2006: 132) Zu solchen meist nicht professionell organisierten Formen des Journalismus gehoren u.a. auch Weblogs und Wikis. Deren rasante Entwicklung wirkt sich immer mehr auf die traditionelle Medienwelt aus. Diesbezuglich befurchtet Medienexperte Ehrhardt Heinold, dass sofern "Blogs aktueller als Nachrichten und Wikis umfangreicher als Lexika sind - dann stellt sich die Frage, welche Inhalte Verlage kunftig noch verkaufen konnen." (Heinold 2006: 154) So werden vor allem Weblogs als Konkurrenz zum traditionellen Journalismus gesehen, da sie diesen offenbar vor allem in Bezug auf Aktualitat, Meinungsvielfalt und Diskussionsgehalt eingeholt haben. Da sich die beiden Publikationsformen jedoch in vielerlei Hinsicht erganzen und gegenseitig unterstutzen konnen, bietet sich statt eines Konkurrenzverhaltnisses die Integration von Weblogs in das Angebot etablierter Online-Zeitungen an. So kann - angeschlossen an ein vertrauenswurdiges Unternehmen - in den Weblogs eine andere Art des Journalismus praktiziert werden. Dementsprechend soll in dieser Arbeit untersucht w

Organisatorischer Journalismus: Ansätze und Ergebnisse der Redaktionsforschung


Author: Jenny Kramer
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638663671
Category:
Page: 52
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Katholische Universitat Eichstatt-Ingolstadt, Veranstaltung: Journalismus als Beruf, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Aufsatz beschaftigt sich mit dem organisatorischen Denken im Journalismus und zeichnet dieses anhand der Redaktionsforschung nach. Bereits die Pioniere der Zeitungskunde erkannten einen organisatorischen Zusammenhang der Zeitungsredaktion - konzentrierten sich allerdings auf das Individuum, den Journalisten, und verfolgten damit einen streng normativ-ontologischen Ansatz. Diese Sichtweise wurde zunachst von der Gatekeeper-Forschung ubernommen, bald jedoch revidiert. Der dritte Ansatz dieser Forschungsrichtung, die Kybernetik, wandte sich endgultig vom Individuum ab. Fortan dominierte die organisatorische Redaktionsforschung. Als besonders ergiebig fur diese Forschung stellte sich die Systemtheorie heraus. Das Individuum wird hier lediglich auf seine Mitglieds- und Arbeitsrolle beschrankt. Ein Konsens, wie das System beschaffen ist, welche Funktionen es erfullt und mit welchen Leitdifferenzen es arbeitet, wurde bislang nicht gefunden. Doch neuere Ansatze geben Hoffnung: Das Individuum findet wieder Eingang in die Forschung.

Adenauer's Germany and the Nazi Past

The Politics of Amnesty and Integration
Author: Norbert Frei
Publisher: Columbia University Press
ISBN: 0231507909
Category: History
Page: 365
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Of all the aspects of recovery in postwar Germany perhaps none was as critical or as complicated as the matter of dealing with Nazi criminals, and, more broadly, with the Nazi past. While on the international stage German officials spoke with contrition of their nation's burden of guilt, at home questions of responsibility and retribution were not so clear. In this masterful examination of Germany under Adenauer, Norbert Frei shows that, beginning in 1949, the West German government dramatically reversed the denazification policies of the immediate postwar period and initiated a new "Vergangenheitspolitik," or "policy for the past," which has had enormous consequences reaching into the present. Adenauer's Germany and the Nazi Past chronicles how amnesty laws for Nazi officials were passed unanimously and civil servants who had been dismissed in 1945 were reinstated liberally—and how a massive popular outcry led to the release of war criminals who had been condemned by the Allies. These measures and movements represented more than just the rehabilitation of particular individuals. Frei argues that the amnesty process delegitimized the previous political expurgation administered by the Allies and, on a deeper level, served to satisfy the collective psychic needs of a society longing for a clean break with the unparalleled political and moral catastrophe it had undergone in the 1940s. Thus the era of Adenauer devolved into a scandal-ridden period of reintegration at any cost. Frei's work brilliantly and chillingly explores how the collective will of the German people, expressed through mass allegiance to new consensus-oriented democratic parties, cast off responsibility for the horrors of the war and Holocaust, effectively silencing engagement with the enormities of the Nazi past.

Das spannungsvolle Verhältnis von Journalismus und PR


Author: Catrin Knußmann
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3656292280
Category: Social Science
Page: 119
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,5, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Informationen stellen die Grundlage unseres Wissens dar. Die heutige Technik bietet viele Möglichkeiten, sich hilfreiche Informationen zu beschaffen. Medien wie Zeitungen, Hörfunk, Fernsehen, aber auch das Internet gelten nach wie vor als die wichtigsten Informationsquellen. Hinter den täglichen Berichten stehen Journalisten, die Themen selektieren, aufarbeiten und veröffentlichen. Journalisten arbeiten jedoch nicht nur in eigener Regie und recherchieren selbst, sondern bekommen oft Vorschläge oder sogar schon vorgefertigte Artikel geliefert – von Öffentlichkeitsarbeitern. Journalisten und PR-Leute sund in ihren Arbeitsfeldern, durch Ausbildung, Interessenperspektiven, Handlungspraxis und Kontakte zur Öffentlichkeit oder zu den Kunden unterschiedlich sozialisiert und so auf jeweils typische Handlungsmuster der Informationsvermittlung hin ausgerichtet sind. Zu untersuchen ist, wie angesichts dieser unterschiedlichen Vorbedingungen, die in den beiden Berufsfeldern Handelnden ihren beruflichen Alltag meistern, welche Hürden ihnen im Weg stehen, als auch ihre gegenseitige berufliche Einschätzung und welche sozialen Konsequenzen sich aus einer Überlagerung der beiden Berufe ergeben. Es geht darum, herauszufinden, in wie weit beide Berufe sich aufeinander einstellen, die Vorgaben des jeweils anderen Systems übernehmen und sich daran anpassen. Trifft es zu, dass Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit sich gegen-seitig bedingen wie Bentele et all. es im Intereffikationsmodell beschreiben und wie wirkt sich das auf die Gesellschaft aus? Dazu werden in einer empirischen Erhebung gewisse Punkte des Intereffikationsmodells operationalisiert und in einem Fragebogen bei PR-Praktikern und Journalisten abgefragt. Die Ergebnisse geben dann Aufschluss über den tatsächlichen Zusammenhang der beiden Medienberufe.

Democracy’s Detectives


Author: James T. Hamilton
Publisher: Harvard University Press
ISBN: 0674545508
Category: Business & Economics
Page: 368
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Investigative journalism holds democracies and individuals accountable to the public. But important stories are going untold as news outlets shy away from the expense of watchdog reporting. Computational journalism, using digital records and data-mining algorithms, promises to lower the cost and increase demand among readers, James Hamilton shows.


Author: N.A
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3476028453
Category:
Page: N.A
View: 5717
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Investigativer Journalismus in Deutschland


Author: N.A
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638708012
Category:
Page: N.A
View: 4046
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Populärer Journalismus

Nachrichten zwischen Fakten und Fiktion
Author: Rudi Renger
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Journalism
Page: 528
View: 2001
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Qualitätsjournalismus

die Zeitung und ihr Publikum
Author: Klaus Arnold
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Germany
Page: 599
View: 2819
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The Routledge Companion to the Professions and Professionalism


Author: Mike Dent,Ivy Lynn Bourgeault,Jean-Louis Denis,Ellen Kuhlmann
Publisher: Routledge
ISBN: 1317699491
Category: Business & Economics
Page: 390
View: 409
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The Routledge Companion to the Professions and Professionalism is a state-of-the-art reference work which maps out the current developments and debates around the sociology of the professions, and how they relate to management and organizations. Supported by an international contributor team specializing in the disciplines of organizational studies and sociology, the collection provides extensive coverage of this field of research. It brings together the core concepts and issues, and has chapters on all the key aspects of professions in both the public and private sectors, including issues of governance and regulation. The volume closes with a set of international case studies which provide valuable practical insights into the subject. This Companion will be an indispensable reference source for students, scholars and educators within the social sciences, especially within management, organizational studies and sociology. It will also be highly relevant for those working and studying in the area of professional education.

»Love it or Loathe it«

Audience Responses to Tabloids in the UK and Germany
Author: Mascha K. Brichta
Publisher: transcript Verlag
ISBN: 3839418852
Category: Social Science
Page: 294
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Popular newspapers like the British »The Sun« and the German »Bild« regularly invite controversy over their morals and methods, power and responsibility, political and social impact. At best, their reporting is rejected as trivial, vulgar and tasteless; at worst, it is deemed hazardous to the workings of democratic society. Yet, the papers are able to attract large audiences, and contribute significantly to the daily lives of millions of readers. This book looks at popular newspapers from an audience point of view. Examining the crucial relationship between news and entertainment, it provides timely empirical evidence for the values tabloids really have for readers and modern day Britain and Germany. Contradicting common myths and stereotypes, the book calls for fresh perspectives on the popular media and their audiences. With a foreword by Peter Dahlgren, Lund University, Sweden.

Journalism Across Boundaries

The Promises and Challenges of Transnational and Transborder Journalism
Author: Kevin Grieves
Publisher: Palgrave Macmillan
ISBN: 1137272643
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 226
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Transnational and transborder journalism are in a unique position to address public discourses on European and regional border-transcending identities. A valuable resource for journalists, students, and scholars of international communication, Journalism across Borders explores how journalists in the border regions of Europe navigate different journalistic cultures and the lack of established routines. Drawing on dozens of interviews and newsroom observation, Kevin Grieves addresses an overlooked but important aspect of international journalism by examining how journalists carry out their daily work in the transnational and regional transborder context.

Journalismus und Literatur

zum Verhältnis von Zeitungswesen, Literatur und Entwicklung bürgerlicher Öffentlichkeit in England im 17. und 18. Jahrhundert
Author: Jürgen Enkemann
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: N.A
Category: English prose literature
Page: 257
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The author's Habilitationsschrift, Universit'at Osnabr'uck.