Tizian. Die Madonna des Hauses Pesaro.

Wie kommt Geschichte in ein venezianisches Altarbild?
Author: Hans Aurenhammer
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Altarpieces, Renaissance
Page: 82
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Tizian Assunta und Madonna des Hauses Pesaro


Author: Manja Schiller
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638469670
Category: Art
Page: 20
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2,0, Universität Erfurt (Kunst), Veranstaltung: Kunsthistorisches Seminar, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Tiziano Vecellio (um 1477-1576) reifte in einer Zeit der bildenden Kunst. Es vollzog sich gerade die Entwicklung von der Früh- zur Hochrenaissance über den Manierismus bis zu den Anfängen des Barocks. Diese Stilstufen bestimmte der Maler entscheidend mit. Vom 14. bis zum 16. Jahrhundert hatte sich der Begriff Renaissance „Wiedergeburt“ durchgesetzt. Es ist die Epoche der materiellen und geistigen Kulturentwicklungen. Dieser Zeitabschnitt bedeutete für die Kunst eine Befreiung von mittelalterlichen Konversationen und Symbolen. Der Mensch mit seiner natürlichen Umgebung rückt in den Vordergrund. Die Kunst befaste sich nun mit wissenschaftlichen Erforschungen im Rahmen der Anatomie, Optik, Perspektive und vielem mehr. Es dominierte eine realistische Darstellung der Schönheit und der Gestaltung des nackten Menschens, besonders in der Porträtkunst. Außerdem entwickelte sich die Zentralperspektive, um den Raum und die Landschaften realitätsnah wiedergeben zu können. Die antike Mythologie wurde als neuer Themenkreis aufgegriffen und mit neuem Leben erfüllt. Besonders wichtig zu der damaligen Zeit war, dass die Ölmaltechnik aufkam und so einen Wandel in die venezianische Malerei lieferte.

Geschichte der Venezianischen Malerei

Band 4: Tizian und sein Umkreis
Author: Günter Brucher
Publisher: Böhlau Verlag Wien
ISBN: 3205796306
Category: Art
Page: 415
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Das Hauptaugenmerk gilt den zahlreichen, bislang in der Forschung (besonders der italienischen) weitgehend außer Acht gelassenen Werkanalysen, denen – methodologisch auch durch die Gestalttheorie bzw. Wahrnehmungspsychologie gestützt – Überlegungen zu Ikonographie, Struktur, Farbe, Licht und Bildzeit zu Grunde liegen. Einen besonderen Stellenwert hat die Untersuchung des Kolorits, zumal es sich hier um den in der Fachliteratur am meisten vernachlässigten Forschungsaspekt handelt. Aus all dem resultieren bisweilen neue hermeneutische Erkenntnisse und Antworten auf künstlerische Qualitätsfragen sowie auch Vorschläge zur Lösung strittiger Datierungs- und Zuschreibungsprobleme. Zudem werden die Gemälde nicht nur im Rahmen der venezianischen Maltradition, sondern auf Basis der komparatistischen Methode auch im überregionalen Kontext besprochen.

Geschichte von Venedig

Dritter Band
Author: Heinrich Kretschmayr
Publisher: BoD – Books on Demand
ISBN: 9925043034
Category: History
Page: 708
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Nachdruck des Originals von 1934.

Jürg Jenatsch


Author: Conrad Ferdinand Meyer
Publisher: BoD – Books on Demand
ISBN: 9925058937
Category: Fiction
Page: 280
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Nachdruck des Originals.

Venezianische Malerei


Author: Theodor Hetzer
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Painters
Page: 791
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Geschichte der Malerei herausg. von A. Woltmann (und K. Woermann).


Author: Alfred Friedrich G.A. Woltmann
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category:
Page: N.A
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Die Kunst Italiens: Bd. Das Cinquecento, Manierismus, Barock, die Kunst der Neuzeit


Author: André Chastel
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Art, Italian
Page: N.A
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Kunst und Geschichte: t. Mittelalter und neuzeit bis zum ausgang des 18. jahrhunderts. 9. aufl


Author: Hermann Luckenbach
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Architecture
Page: N.A
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Italien


Author: Nagel Publishers
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Italy
Page: 1263
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Italien in sechzig tagen ...


Author: Theodor Gsell-Fels
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Italy
Page: 846
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Geschichte der Malerei


Author: Richard Muther
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Painting
Page: N.A
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Italien bis zu Ende der Renaissance


Author: Richard Muther
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Arts, Baroque
Page: N.A
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Maria


Author: Klaus Schreiner
Publisher: Hanser Gardner Publications
ISBN: N.A
Category: Religion
Page: 591
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Geschichte von Venedig: Der Niedergang


Author: Heinrich Kretschmayr
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Venice (Italy)
Page: N.A
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Kunst und Geschichte


Author: N.A
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Architecture
Page: N.A
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Kunst und Geschichte: Abbildungen zur deutschen Geschichte. 3. Aufl


Author: Hermann Luckenbach
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Architecture
Page: N.A
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Tizian.

Geschichte seiner Farbe. Die frühen Gemälde. Bildnisse.
Author: Theodor Hetzer
Publisher: Urachhaus
ISBN: N.A
Category: Art
Page: 494
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Münchner Jahrbuch der bildenden Kunst


Author: Ludwig von Buerkel
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Art
Page: N.A
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Rembrandt und Rubens - Ein Vergleich


Author: Ilka Dischereit
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640498895
Category:
Page: 52
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,0, Universitat zu Koln (Institut fur Kunstgeschichte), Veranstaltung: Rembrandt, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Vergangenheit wurden Rembrandt und Rubens meist als Antipoden der niederlandischen Kunst gegenubergestellt. Rubens, der beruhmteste und erfolgreichste Maler seiner Zeit, war so angesehen, dass man ihn mit hochst delikaten diplomatischen Aufgaben betraute, die er recht erfolgreich erfullte. Rembrandt hingegen sei ein launischer, verschrobener Mann gewesen, der nicht mit Geld umgehen konnte und seine Geliebte ins Gefangnis einweisen liess. Er galt als der Prototyp des unverstandenen Genies. Rubens stand fur das katholische, spanische Reich; der fast eine Generation jungere Rembrandt fur das calvinistische, burgerliche Holland. Zur Untermauerung dieser Klischees wurden jedoch nicht nur die Biographien beider Maler zum Vergleich herangezogen. Man gewinnt den Eindruck, dass die Malstile beider Kunstler verglichen wurden, um diese durch die Abgrenzung zum anderen besser beschreiben zu konnen.Bei diesem Vergleich liess man jedoch meist das Fruhwerk von Rembrandt ausser acht, da man dies lediglich unter den Einfluss seines Lehrers Pieter Lastmans und seines Malerkollegen Jan Lievens glaubte. In folgender Arbeit wird untersucht, in wie weit Rembrandt sich vom grossen flamischen Malerfursten beeinflussen liess und warum er es tat."