Theorien des Journalismus

Ein diskursives Handbuch
Author: Martin Löffelholz
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3322970914
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 578
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Gerade in der Informationsgesellschaft besitzt der Journalismus erhebliche Relevanz. Vor diesem Hintergrund hat sich die Journalismustheorie in den letzten Jahren stark verändert: Die theoretische Diskussion ist facettenreicher, differenzierter - und unüberschaubarer - geworden. Das Handbuch "Theorien des Journalismus" liefert eine verständliche Orientierung über die Grundlagen, Entwicklungsstränge, Konzepte und Problemfelder der Journalismustheorie. Zusätzlich zu den mehr als 20 Originalbeiträgen enthält das Handbuch Auszüge aus "klassischen" früheren Veröffentlichungen zur Journalismustheorie.

Journalismus Als Kultureller Prozess

Zur Bedeutung Von Journalismus in Der Mediengesellschaft. Ein Entwurf
Author: Margreth Lünenborg
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 9783531144627
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 238
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Was macht heute Journalismus innerhalb der Mediengesellschaft aus? Dieser Frage nähert sich die Arbeit theoretisch und bearbeitet dabei zahlreiche Aspekte, die für das journalistische Handeln unmittelbar bedeutsam sind. Journalismus lässt sich in seiner Bedeutung für die Gesellschaft nur verstehen, wenn Medienproduktion, journalistischer Medientext und der Prozess der Rezeption integral als Bestandteil der Journalistik erkannt werden. Mit diesem Ansatz unterscheidet sich eine kulturtheoretisch orientierte Journalistik grundlegend von anderen kommunikatorzentrierten Konzepten.

Journalismus in den Zeiten der Cholera


Author: Elmer Lenzen
Publisher: Waxmann Verlag
ISBN: 9783830956716
Category:
Page: N.A
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Digitales Storytelling. Formen und Wirkungen narrativer Berichterstattungen im Online-Journalismus


Author: Lena Becker
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3668361452
Category: Education
Page: 66
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Kunst - Kunstpädagogik, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kunstpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Digitalisierung der Medien hat Einfluss auf viele Bereiche unserer Gesellschaft, unter anderem verändert sie die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren: Wie wir Informationen und Nachrichten aufnehmen, verarbeiten und verbreiten. Gerade Print-Verlage bekommen die negativen Folgen dieser anhaltenden Entwicklung schon seit Jahren zu spüren und reagieren auf sinkende Auflagenzahlen mit unterschiedlichen Strategien: Zum einen wird weiterhin an gedruckten Produkten festgehalten, zunehmend wird aber auch versucht digitale Märkte zu erschließen und die Informations- und Bildungsangebote über verschiedenste digitale Kanäle, sowohl mobil als auch online, zu verbreiten. Doch wie wirken sich solche Veränderungen auf den Journalismus und seine traditionellen Darstellungsformen aus? Und wie wichtig ist dabei die Form einer Nachricht für den Inhalt? Die vorliegende Arbeit untersucht diese Fragen an speziellen, narrativen Berichterstattungen im Online-Journalismus, dem „Digitalen Storytelling“. Dabei handelt es sich um eine Form des digitalen Erzählens, die mit den neuen technologischen Möglichkeiten des World Wide Webs experimentiert und sich dabei deutlich von klassischen Formaten abhebt. Denn: „Digitale Angebote, die sich am Vorbild Papier orientieren, wird es immer geben. Doch spannend wird es dort, wo Verlagshäuser beginnen, außerhalb ihrer bekannten und vertrauten Bahnen zu operieren.“ (Zit. nach Sturm 2013, S. 89.)

Das spannungsvolle Verhältnis von Journalismus und PR


Author: Catrin Knußmann
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3656292280
Category: Social Science
Page: 119
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,5, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Informationen stellen die Grundlage unseres Wissens dar. Die heutige Technik bietet viele Möglichkeiten, sich hilfreiche Informationen zu beschaffen. Medien wie Zeitungen, Hörfunk, Fernsehen, aber auch das Internet gelten nach wie vor als die wichtigsten Informationsquellen. Hinter den täglichen Berichten stehen Journalisten, die Themen selektieren, aufarbeiten und veröffentlichen. Journalisten arbeiten jedoch nicht nur in eigener Regie und recherchieren selbst, sondern bekommen oft Vorschläge oder sogar schon vorgefertigte Artikel geliefert – von Öffentlichkeitsarbeitern. Journalisten und PR-Leute sund in ihren Arbeitsfeldern, durch Ausbildung, Interessenperspektiven, Handlungspraxis und Kontakte zur Öffentlichkeit oder zu den Kunden unterschiedlich sozialisiert und so auf jeweils typische Handlungsmuster der Informationsvermittlung hin ausgerichtet sind. Zu untersuchen ist, wie angesichts dieser unterschiedlichen Vorbedingungen, die in den beiden Berufsfeldern Handelnden ihren beruflichen Alltag meistern, welche Hürden ihnen im Weg stehen, als auch ihre gegenseitige berufliche Einschätzung und welche sozialen Konsequenzen sich aus einer Überlagerung der beiden Berufe ergeben. Es geht darum, herauszufinden, in wie weit beide Berufe sich aufeinander einstellen, die Vorgaben des jeweils anderen Systems übernehmen und sich daran anpassen. Trifft es zu, dass Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit sich gegen-seitig bedingen wie Bentele et all. es im Intereffikationsmodell beschreiben und wie wirkt sich das auf die Gesellschaft aus? Dazu werden in einer empirischen Erhebung gewisse Punkte des Intereffikationsmodells operationalisiert und in einem Fragebogen bei PR-Praktikern und Journalisten abgefragt. Die Ergebnisse geben dann Aufschluss über den tatsächlichen Zusammenhang der beiden Medienberufe.

Veränderungen journalistischer Regeln durch den Online-Journalismus


Author: Steffen Soltau
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640522508
Category:
Page: 48
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat Hamburg, 54 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mythos vom globalen Netz, in dem sich Raum und Zeit uberwinden lassen und ein schrankenloser Zugang zu Information herrscht, hat Microsoft bereits 1990 in dem Slogan Where do you want to go today?" formuliert. Diese positive Erwartung und Euphorie scheinen mittlerweile vielerorts der Angst und Furcht gegenuber dem Internet gewichen zu sein und der Ruf nach Kontrolle scheint allgegenwartig. Weltweit nutzen bereits 700 Millionen Menschen das Internet, das entspricht etwa 14% der Weltbevolkerung, und die Zahl der Internetnutzer steigt stetig an. Auch der Online-Journalismus ist mit der Zahl der Nutzer proportional gewachsen und beinahe jede Tageszeitung prasentiert heute auch eine elektronische Ausgabe. Doch im Gegensatz zu den Printmedien, die durch den Pressekodex und den Deutschen Presserat innerprofessionelle Kritik erfahren und eine Anleitung erhalten, welche journalistischen Regeln einzuhalten sind, ist das Internet zwar nicht vollig frei von Regeln, aber als Individualmedium nicht so stark reglementiert wie zum Beispiel die Printmedien oder das Fernsehen. Welches sind also die Fragen, die durch den Online-Journalismus hervorgerufen werden und sind es uberhaupt neue Fragen? Oder ist von alten Wein in neuen Schlauchen" die Rede? Also von bekannten journalistischen Regeln in elektronischer Verpackung? Mussen die bestehenden Regeln, die es fur die Printmedien gibt, modifiziert werden, um den Online-Journalismus vernunftig zu reglementieren, oder lassen sich diese journalistischen Regeln ohne Modifikation auf den Online-Journalismus ubertragen? [...]

Journalismus und Unterhaltung

Theoretische Ansätze und empirische Befunde
Author: Armin Scholl,Rudi Renger,Bernd Blöbaum
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 9783531152912
Category: Language Arts & Disciplines
Page: 278
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Journalismus wird in erster Linie mit Information gleichgesetzt. Journalismus unterhält aber auch – und dennoch grenzen wir Unterhaltung(sformate) vom Journalismus ab. Der Band beschäftigt sich mit dem Verbindenden und dem Trennenden von Journalismus und Unterhaltung. Er enthält theoretische und grundlegende Beiträge sowie empirische Arbeiten.

Qualitätsvorstellungen im Journalismus als Reproduktion des herrschenden Klassengeschmacks

Eine Analyse gängiger Qualitätsvorstellungen in Tageszeitungen im Hinblick auf Pierre Bourdieu
Author: Manuela Beyer
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640359402
Category:
Page: 68
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Universitat Leipzig (Institut fur Journalistik), Veranstaltung: Wie individuell ist Qualitat, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit wird auf Grundlage von Bourdieu argumentiert, dass gangige Vorstellungen von Qualitat im Journalismus keineswegs wissenschaftlich herzuleiten sind, sondern vor allem die Qualitatsvorstellungen kultureller Eliten reproduzieren. Es wird zunachst gezeigt, dass Qualitatsdefinitionen im Journalismus immer einem subjektiven Einfluss, sprich Geschmack, unterliegen. Auf Basis von Bourdieus "Die feinen Unterschiede - Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft" wird veranschaulicht, dass dieser scheinbar individuelle Geschmack so individuell nicht ist, da er stets im sozialen Milieu begrundet liegt. Diese Analyse wird in der Hausarbeit auf das Medium Tageszeitung angewendet. Mithilfe Bourdieus lasst sich schliesslich erklaren, wo der Unterschied von Qualitatszeitung und Boulevardzeitung primar seinen Ursprung hat: gesellschaftliche und kulturelle Eliten geben die dominanten Vorstellungen von gutem Geschmack vor und verwehren den Massen den Zugang zu dieser legitimen Kultur. Doch dieser Zustand darf nicht absolut gesehen werden: Die Definition des legitimen Geschmacks ist bestandigem Wandel unterworfen und ist Schauplatz von Definitionskampfen der herrschenden Klassen (vgl. Bourdieu 1993: 367f). Zum Schluss werden daher einige emanzipatorische Ansatze der Qualitatsforschung vorgestellt, die es noch nicht in den medienwissenschaftlichen Mainstream geschafft haben. Sie beziehen die Bedurfnisse aller Rezipienten, nicht nur der hochgebildeten Eliten, stark in ihre Vorstellungen von journalistischer Qualitat mit ein, ohne dabei aber journalistische Qualitat nur auf okonomische zu reduzieren."

Systemtheorie und Journalismus


Author: Tim Cappelmann
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638649784
Category:
Page: 56
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,0 sehr gut, Hochschule Bremen (Journalistik), Veranstaltung: Theorie sozialer Systeme, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Leistungen erbringt das System Journalismus fur die Gesellschaft und wie erbringt es sie?" ist die Frage, mit der ich mich in dieser Hausarbeit auseinandersetze. Um beantworten zu konnen, welche Leistungen Journalismus erbringt, denke ich, dass es notig ist, zunachst das System Journalismus als gesellschaftliches Funktions- beziehungsweise Teilsystem zu beschreiben. Dazu gehe ich auf Ansatze verschiedener Autoren ein, die alle mit Hilfe der funktional-strukturellen Systemtheorie Modelle eines Subsystems Journalismus als Teilsystem unseres gesellschaftlichen Gesamtsystems erortern. Dabei setze ich mich mit einigen grundlegenden Gedanken der soziologischen Systemtheorie auseinander, um darauf aufbauend eine systemtheoretische Beschreibung speziell fur das Funktionssystem Journalismus entwickeln zu konnen.

Ethik des Journalismus


Author: Hermann Boventer
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Berufsethos
Page: 507
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Investigativer Journalismus in Deutschland


Author: N.A
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638708012
Category:
Page: N.A
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Populärer Journalismus

Nachrichten zwischen Fakten und Fiktion
Author: Rudi Renger
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Journalism
Page: 528
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Journalismus und politisches System - wo liegen die Unterschiede?


Author: Susanne Backe
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638670570
Category:
Page: 80
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Technische Universitat Dresden (Institut fur Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: International vergleichende Journalismusforschung, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits 1910 sprach Max Weber auf dem ersten deutschen Soziologentag in Frankfurt von der immensen Bedeutung der Presse. In der Untersuchung des gesamten Komplexes der Presse sah er eines der Gebiete, welchem die Soziologie in Zukunft mehr Aufmerksamkeit zulassen kommen sollte. Ausserdem wollte Weber in der Enquete uber das Zeitungswesen" auch der Fragenachgehen, inwiefern der Journalismus es dem Einzelnen ermoglicht, offentlich Einfluss zu nehmen, wie die Haltung der Zeitung" gesichert wird und welchen Einfluss gesellschaftliche Akteure haben. Ausserdem stellte er sich die Frage nach dem Funktionieren des Sozialsystems Redaktion und der Rolle von Kollektivismus und Individualismus bei der Schaffung des Zeitungsinhalts" .Das er fur dieses Vorhaben kaum Unterstutzung fand ist bedauerlich, insbesondere vor dem Hintergrund das noch 1975 darauf hingewiesen wurde, der politischen Kommunikation auf internationaler Ebene mehr Aufmerksamkeit zu schenken . Mittlerweile wundern Forscher sich, warum es so lange dauerte, die komparative Forschung als notwendige und nutzliche Erkenntnisstrategie der Kommunikationswissenschaft zu erkennen. In letzter Zeit aber ruckt die komparative Forschung mehr ins Zentrum. Es war an der Zeit, denn politische, wirtschaftliche und soziale Veranderungen pragten die letzten Jahrzehnte und die Erforschung nationenubergreifender medialer Entwicklungen und Folgen werden immer wichtiger, um die Wechselbeziehungen von Medien und Politik nachvollziehen zu konnen. In der vorliegenden Arbeit werden in einem ersten Schritt die Funktionen der Massenmedien - und damit des Journalismus in bezug auf den jeweiligen Typ des politischen Systems untersuch"

Schlüsselwerke der Cultural Studies


Author: Andreas Hepp,Friedrich Krotz,Tanja Thomas
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 9783531152219
Category: Political Science
Page: 338
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Der vorliegende Band führt in einem doppelten Sinn in die ‚Schlüsselwerke’ der Cultural Studies mit einem Schwerpunkt auf ihren medienanalytischen Ansatz ein: Sein erster Teil stellt grundlegende theoretische Bezugsfelder anhand von Autoren vor, die für die Entwicklung der Cultural Studies zentral sind. Im zweiten Teil werden wesentliche Bereiche der Cultural Studies anhand der Werke zentraler Vertreterinnen und Vertreter dargestellt. Auf diese Weise eröffnet das Buch 'Schlüsselwerke der Cultural Studies' einen umfassenden Einstieg in diesen aktuellen und kritischen Zugang der Medien-, Kommunikations- und Kulturforschung.

Parteien, Bosse, Promotionen

die beschämende Wirklichkeit des Journalismus in Griechenland und der Türkei
Author: L. Doğan Tılıç
Publisher: BoD – Books on Demand
ISBN: 3831145598
Category:
Page: 347
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Der/die Journalismus

Geschlechterperspektiven in den Medien
Author: Julia Neissl
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Mass media and women
Page: 191
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Die Herrschaft der Apodosis, oder, Was professioneller Journalismus bedeutete

grundsätzliche Überlegungen anlässlich der medialen Resonanz der Hohmann-Rede
Author: Hans Magnus Strehler
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Freedom of expression
Page: 98
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Subcultures, Popular Music and Social Change


Author: The Subcultures Network
Publisher: Cambridge Scholars Publishing
ISBN: 1443867373
Category: Social Science
Page: 330
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Style-based subcultures, scenes and tribes have pulsated through the history of social, economic and political change. From 1940s zoot-suiters and hepcats; through 1950s rock ’n’ rollers, beatniks and Teddy boys; 1960s surfers, rudeboys, mods, hippies and bikers; 1970s skinheads, soul boys, rastas, glam rockers, funksters and punks; on to the heavy metal, hip-hop, casual, goth, rave, hipster and clubber styles of the 1980s, 90s, noughties and beyond; distinctive blends of fashion and music have become a defining feature of the cultural landscape. Research into these phenomena has traversed the social sciences and humanities, and Subcultures, Popular Music and Social Change assembles important theoretical interventions and empirical studies from this rich, interdisciplinary field. Featuring contributions from major scholars and new researchers, the book explores the historical and cultural significance of subcultural styles and their related music genres. Particular attention is given to the relation between subcultures and their historical context, the place of subcultures within patterns of cultural and political change, and their meaning for participants, confederates and opponents. As well as Anglo-American developments, the book considers experiences across a variety of global sites and locales, giving reference to issues such as class, ethnicity, gender, sexuality, creativity, commerce, identity, resistance and deviance.

Journalismus und Literatur

zum Verhältnis von Zeitungswesen, Literatur und Entwicklung bürgerlicher Öffentlichkeit in England im 17. und 18. Jahrhundert
Author: Jürgen Enkemann
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: N.A
Category: English prose literature
Page: 257
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The author's Habilitationsschrift, Universit'at Osnabr'uck.

Journalismus und Medien als Institutionen


Author: Marie Luise Kiefer
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Journalism
Page: 244
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Dieses Buch ist ein Versuch, das Potenzial institutionalistischer Forschungsansätze für kommunikationswissenschaftliche Fragestellungen zu nutzen. Im Fokus der Analyse, die weitgehend einem von Karl-Siegbert Rehberg angeregten Katalog von Leitfragen einer institutionellen Analyse folgt, stehen Journalismus und journalistische Medien in Demokratien und die Frage, ob diese sich sinnvoll als Institutionen begreifen und analysieren lassen. Die Anwendung institutionalistischer Ansätze aus Soziologie und Ökonomik auf Fragen der Journalistik und der Kommunikationswissenschaft liefert eine Reihe von interessanten Einsichten und Hypothesen zum Zusammenhang von Journalismus, Medien, Öffentlichkeit und Demokratie. Die Ansätze eröffnen neue Analysemöglichkeiten sowohl für die Unterscheidung wie für das Zusammenspiel von Journalismus und Medien, sie verweisen auf Gefährdungen des Journalismus in diesem Zusammenspiel, können aber auch neue Wege und Argumente für dessen Schutz aufzeigen.