Sowjetisch-deutsche Sportbeziehungen im "Kalten Krieg"


Author: Evelyn Mertin
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Germany
Page: 289
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Olympic Perspectives


Author: Stephan Wassong,Richard Baka,Janice Forsyth
Publisher: Routledge
ISBN: 1351856766
Category: Sports & Recreation
Page: 126
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Historical research on the Olympic Movement is highly valuable as it displays processes of continuity and transformation by which knowledge building processes on the Olympic Movement, its structure and on Olympic sport can be expanded. The Olympic Movement can be addressed from multidisciplinary perspectives, including management, sociology, education, philosophy and history. This comprehensive collection examines the multifaceted profile of the Olympic and Paralympic Movement and presents new insights drawn from a variety of research projects. Historical and political dimensions of the Olympic and Paralympic Movement are addressed, along with educational, ethical, commercial and sociological perspectives. This book was originally published as a special issue of The International Journal of the History of Sport.

Diplomatic Games

Sport, Statecraft, and International Relations since 1945
Author: Heather L. Dichter,Andrew L. Johns
Publisher: University Press of Kentucky
ISBN: 081314566X
Category: Political Science
Page: 496
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International sporting events, including the Olympic Games and the FIFA World Cup, have experienced profound growth in popularity and significance since the mid-twentieth century. Sports often facilitate diplomacy, revealing common interests across borders and uniting groups of people who are otherwise divided by history, ethnicity, or politics. In many countries, popular athletes have become diplomatic envoys. Sport is an arena in which international conflict and compromise find expression, yet the impact of sports on foreign relations has not been widely studied by scholars. In Diplomatic Games, a team of international scholars examines how the nexus of sport and foreign relations has driven political and cultural change since 1945, demonstrating how governments have used athletic competition to maintain and strengthen alliances, promote policies, and increase national prestige. The contributors investigate topics such as China's use of sports to oppose Western imperialism, the ways in which sports helped bring an end to apartheid in South Africa, and the impact of the United States' 1980 Olympic boycott on U.S.-Soviet relations. Bringing together innovative scholarship from around the globe, this groundbreaking collection makes a compelling case for the use of sport as a lens through which to view international relations.

»Gender«, »Race« und »Disability« im Sport

Von Muhammad Ali über Oscar Pistorius bis Caster Semenya
Author: Marion Müller,Christian Steuerwald
Publisher: transcript Verlag
ISBN: 3839434254
Category: Social Science
Page: 286
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Die Kategorien »gender«, »race« und »disability« haben im Sport eine besondere Bedeutung. So gibt es vermutlich in keinem anderen Bereich der modernen Gesellschaft eine so selbstverständliche und legitim erscheinende Segregation nach Geschlecht und Behinderung. Eine »color-line« gibt es zwar nicht mehr, aber dennoch gilt die Hautfarbe sowohl im Alltag als auch in der (Sport-)Medizin immer noch als relevant für die sportliche Leistung. Und die ethnisch-nationale Herkunft fungiert nach wie vor als primäres Kriterium der Mannschaftsbildung. Die Beiträge des Bandes unterziehen die drei Kategorien »gender«, »race« und »disability« einer vergleichenden Analyse und decken die Gemeinsamkeiten ihrer Konstitutionslogik im Kontext des Sports auf.

Uranbergbau im Kalten Krieg

Die Wismut im sowjetischen Atomkomplex Band 1: Studien
Author: Rainer Karlsch,Rudolf Boch
Publisher: Ch. Links Verlag
ISBN: 3862841340
Category: History
Page: 716
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Die ostdeutsche Wismut AG war der viertgrößte Uranproduzent der Welt. Sie ermöglichte den Aufstieg der UdSSR zur nuklearen Supermacht. Um den strategischen Rohstoff Uran zu gewinnen, entstand in der DDR ein 'Staat im Staate'. Nirgends sonst auf der Welt wurde Uran mit einem derart immensen Aufwand gewonnen wie in Sachsen und Thüringen. Auf der Grundlage erstmals zugänglicher Akten des sowjetischen Atomministeriums analysieren Historiker aus Russland und Deutschland den Stellenwert der Wismut AG im sowjetischen Atomkomplex und im internationalen Vergleich. Sie beschreiben das rigide Sicherheitsregime und dessen Auswirkungen auf die Beschäftigten, fragen nach dem Strahlenschutz und den Effekten der betrieblichen Sozialpolitik. Thematisiert wird auch die Alltagsgeschichte, so die Situation der Wismut-Frauen sowie Kultur und Sport. Abschließend werden die Auseinandersetzungen um die Sanierung der Altlasten behandelt.

Sport und Politik in der DDR. Die Rolle des Leistungssports im politischen System

Benutzte die Führung der DDR den Leistungssport zu innen- sowie außenpolitischen Zwecken?
Author: David Arno Georg Schmidbauer,Franz Johannes Reimann
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 364077387X
Category: Sports & Recreation
Page: 36
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1, Edith Stein Schule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Herbst 2010 feierte Deutschland zum zwanzigsten Mal die Wiedervereinigung, was den Medien seit mehreren Monaten Anlass war, an die Deutsche Demokratische Republik (DDR) zu erinnern. Unser allgemeines Grundinteresse an der Geschichte der DDR wurde durch die Inhalte des 2008 produzierten Films „Die Goldmacher“ um einen neuen Blickwinkel erweitert. Denn der Dokumentarfilm, dessen Regie Albert Knechtel übernahm, ermöglicht dem Zuschauer einen Blick auf das über vierzig Jahre geteilte Deutschland und somit auch auf vierzig Jahre zweigeteilten Sport in Deutschland. Sport war Staatssache in der Deutschen Demokratischen Republik. „Schwarz, rot aber vor allem gold“, das war der Zielgedanke des Sports in der DDR. In der vorliegenden Arbeit wird der Leistungssport als tragender Pfeiler des Systems der Deutschen Demokratischen Republik detailliert geprüft. Durch zahlreiche Quellen aus der Fachliteratur, Zeitzeugenberichte und Interviews, war es uns möglich, das Leistungssportsystem der DDR fachlich zu beleuchten. So war es uns innerer Ansporn, uns mit der Frage zu beschäftigen, wie die damalige DDR trotz ihrer geringen Einwohnerzahl zu den weltweit erfolgreichsten Nationen gehören konnte und zu solch einer sportlichen Überlegenheit im Stande war. Den Einstieg in unsere Seminarfacharbeit finden wir über die politische und gesellschaftliche Planung des DDR-Leistungssports sowie über die Erwartung der SED-Parteifunktionäre an die sozialistische Körperkultur, um anschließend die Umsetzung und Verwirklichung des in der DDR als Instrument genutzten Spitzensports genauer darzulegen. Als dritter Gliederungspunkt wird der Sportler als Individuum betrachtet. Unsere Leitthese: „Die Parteiführung der DDR versuchte durch sportliche Erfolge die Überlegenheit des sozialistischen Systems gegenüber dem kapitalistischen System zum Ausdruck zu bringen“ galt uns stets als roter Faden für unser Arbeiten am Seminarfachthema: Das Leistungssportsystem in der DDR und seine systemstabilisierenden Faktoren.

Symbolträger des Systemkampfes - Sport im geteilten Deutschland


Author: Timm Wüstenberg
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3656296618
Category: Sports & Recreation
Page: 37
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 15 Punkte (1,0), , Sprache: Deutsch, Abstract: „Serious sport has nothing to do with fair play. It is bound up with hatred, jealousy, boastfulness, disregard of all rules and sadistic pleasure in witnessing violence: in other words it is war minus the shooting.“ - George Orwell1 Das Ziel der vorliegenden besonderen Lernleistung soll es sein, den innerdeutschen Konflikt von 1945 - 1989 und die Unterschiede zwischen den Systemen zur Zeit des „Kalten Krieges“ anhand der Entwicklungen im Sport historisch aufzuarbeiten und die Folgen zu analysieren. In kaum einem anderen gesellschaftspolitischen Bereich wurde der Kampf zwischen den auf unterschiedlichen theoretischen Grundlagen basierenden deutschen Staaten deutlicher oder griff stärker in das Leben und die Realitäten der Bevölkerung ein. Besonders wird hierbei zu betrachten sein, inwiefern politische Ereignisse im konkreten Zusammenhang mit sportlichen Entwicklungen standen und ob der Sport als solcher überhaupt als politisch zu kategorisieren ist. Wesentlich dabei ist die strukturelle Analyse des Aufbaus der beiden Sportverbände. Neben den Unterschieden rücken vor allem die Wechselbeziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik bei der Errichtung der Sportstrukturen ins Zentrum der Arbeit. Dabei reicht es jedoch nicht, ausschließlich den Profisport in Augenschein zu nehmen, sondern auch die Auswirkungen im Bereich des Sportverkehrs auf breitensportlicher Ebene sind zu berücksichtigen. Des Weiteren soll der konkrete Zusammenhang zwischen deutschlandpolitischer Orientierung der Staaten und deren Sportpolitik offengelegt werden. Über diesen generellen Blick auf den im sportlichen Wettkampf ausgelebten politischen Konflikt hinaus, soll der Fokus auch auf die Situation der Sportler selbst in den beiden Staaten gelegt werden. Im Rahmen dieser Arbeit ist zu überprüfen, inwiefern ganz im Sinne von Orwells oben aufgeführten Ausspruchs der Sport als ein wesentliches Instrument der politischen Handlungen im Rahmen des deutschen Bruderzwists im Kalten Krieg fungiert hat und als solches geprägt wurde. Es steht zu erwarten, dass vor allem im Kampf um die internationale Anerkennung nach dem Ende des 2. Weltkriegs der Sport die perfekte Bühne für die jungen Staaten bot, um sich durch Insignien staatlicher Souveränität zu präsentieren. Des Weiteren gilt es zu untersuchen, in welchem Umfang die sich auf sportdiplomatischer Ebene abzeichnenden Trends als Vorboten für den Fortlauf der Beziehung zwischen BRD und DDR wirkten.

Leistungssport in der DDR - Mittel zum Zweck


Author: Erika Otto
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638691489
Category:
Page: 52
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultat), Veranstaltung: Wirtschaftsbezogene Kulturgeschichte Deutschlands, Sprache: Deutsch, Abstract: Die DDR hatte in der ganzen Welt als Wunderland des Sports" grossen Bekanntheitsgrad erlangt. Das wird auch aus zahlreichen Literaturquellen ersichtlich. Der Sport spielte in der DDR eine bedeutende Rolle, er war nicht Selbstzweck, sondern Mittel zum Zweck ." Um aussenpolitisch auf sich aufmerksam zu machen und dadurch Einfluss auf wirtschaftliche Bereiche zu erhalten, nutzte das DDR-Regime die sportlichen Erfolge ihrer Athleten. In der vorliegenden Arbeit wird die Bedeutung des DDR-Leistungssports detaillierter betrachtet und deren Auswirkungen auf die Beziehungen zu anderen Landern. Eine der Hauptfragen, die im Zusammenhang mit dem Sportsystem der DDR von besonderem Interesse ist, ist folgende: Wie war es der DDR moglich, die gesteckten Leistungsziele zu erreichen und mit welchen Mitteln versuchte sie zum Erfolg zu gelangen? Um diese zwei Fragen zu erlautern, mussen mehrere Aspekte in Betracht gezogen werden. Dazu zahlen unter anderem der Aufbau, die Gestaltung und die Organisation des Sportsystems. Als Grundlage fur diesen Aufsatz dienen hauptsachlich die Werke: Diplomatie im Trainingsanzug - Sport als politisches Instrument der DDR in den innerdeutschen und internationalen Beziehungen" von Gunter Holzweissig und Sport - Medium der Politik?" von Ulrich Pab

Der Hochleistungssport in der DDR


Author: Lisa Marlen Häßler
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 364020901X
Category: Sports & Recreation
Page: 61
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Sportinstitut), Veranstaltung: Sport in der modernen Gesellschaft, 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Bachelor-Arbeit im Fach Sport bezieht sich auf das Thema des DDR-Hochleistungssports als Mittel zum Zweck. In dem oben angeführten Zitat wird deutlich, dass es schon wenige Jahre nach Gründung der DDR zu einer politischen Instrumentalisierung des Sports kommen sollte. Der Sport als populärster gesellschaftlicher Bereich diente somit als Medium, um die staatlichen Ziele zu verwirklichen. Die Leistung im Sport stand nun im Mittelpunkt, um die politischen Ideologien der DDR durchzusetzen und jeder Sportler hatte sich dem – stark an der Sowjetunion orientierten – Sportsystem anzupassen, wenn er längerfristig erfolgreich sein wollte. Um bestmögliche Leistung zu erbringen, war das System des Hochleistungssports in der DDR auf „weitgehende relative operative Autonomie“ angelegt, welche nur annähernd erreicht werden konnte, sobald das Sportsystem dem der Gesellschaft gerecht wurde oder dieses sogar übertraf. Das Erbringen perfekter sportlicher Leistungen stellte eine weitere Möglichkeit dar, die eben erwähnte Autonomie zu erreichen. Im Dezember 1948 stellte das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) eine Forderung, mit der man die sowjetische Sportwissenschaft in den darauf folgenden Jahren identifizieren sollte: „Körperkultur und Sport in jeden Winkel des Landes zu verbreiten und das Fertigkeitsniveau in einer solchen Weise anzuheben, dass sowjetische Sportler weltweite Überlegenheit in den wesentlichen Sportarten in der unmittelbaren Zukunft erbringen“ (Riordan 1977, S. 165 in: Buss/Becker, 2001, S. 539). Die absolute Leistungssteigerung, die sogenannte „Anthropomaximologie“, wurde als Ziel gesetzt (vgl. Krüger, in: Buss/Becker, 2001, S. 539). Wichtig war es nun, zur richtigen Zeit in Bestform zu sein und nicht nur einfach zu einem beliebigen Zeitpunkt in seiner Sportlerlaufbahn. Walter Ulbricht und sein Nachfolger Erich Honecker sahen den Sport als ein „Instrument des Klassenkampfes“, der die Überlegenheit des gesamten sozialistischen Systems zum Ausdruck bringen sollte. Auch der langjährige Minister für Staatssicherheit in der DDR, Erich Mielke, verstand den Sport als eine „wichtige politische Waffe [...] die wir zur Stärkung unserer sozialistischen Heimat, zur Erhöhung des internationalen Ansehens des Sozialismus, zur Erhaltung des Friedens und zur Völkerverständigung einsetzen“ (Holzweißig, 1988, S. 7)

Die Vermessung des Eisernen Vorhangs

deutsch-deutsche Grenzkommission und DDR-Staatssicherheit
Author: Klaus O. Nass
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Germany (East)
Page: 372
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Sport zwischen Ost und West

Beiträge zur Sportgeschichte Osteuropas im 19. und 20. Jahrhundert
Author: Arié Malz,Stefan Rohdewald,Stefan Wiederkehr
Publisher: N.A
ISBN: N.A
Category: Sports
Page: 377
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Weihnachtsunruhen 1918

Darstellung der Ereignisse in der Presse
Author: Markus Ramers
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640569717
Category: History
Page: 20
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 2,0, Universität zu Köln (Historisches Seminar I), Veranstaltung: Einführungsseminar: Weimar - misslungene Demokratie?, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand meiner Hausarbeit ist die deutsche Revolution von 1918/19 sein, mit dem Fokus auf die Ereignisse der Weihnachtstage 1918 in Berlin. Die Forschung hat sich vor allem seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts ausgiebig mit der Revolution von 1918/19 beschäftigt. Dabei findet man vielfach den Ansatz, das Scheitern der Weimarer Republik schon mit ihrem Ursprung, der Revolution, zu erklären. Zahlreiche Konfliktlinien der Weimarer Zeit resultieren aus der Revolutionszeit. Dazu zählt insbesondere die Spaltung der Linken, die bis in den Krieg zurückgeht, jedoch im Zuge der Revolution entscheidend manifestiert worden ist. Ein entscheidender Aspekt, der auch unter den Wissenschaftler der frühen Bundesrepublik zu einigen Diskussionen führte, ist in diesem Kontext das Bündnis der SPD-Führung um Friedrich Ebert mit dem kaiserlichen Offizierskorps. Diesbezüglich wirft zum Beispiel der bekannte Journalist Sebastian Haffner der SPD-Führung den „Verrat“ an der überwiegend von mehrheitssozialdemokratisch orientierten Arbeitern getragenen Revolution vor. Folgenden Fragen werden in der Arbeit berücksichtigt: - Welche Motive, Ziele und Denkweisen liegen dem Verhaltend der sozialdemokratischen Regierungsmitgliedern zugrunde? - Inwiefern wird der Volksmarineaufstand als bolschewistische Gefahr wahrgenommen? Als Quelle sollen die Ausgaben des Vorwärts, der Vossischen Zeitung und der Neuen Preußischen Zeitung im Zeitraum vom 24.12. – 30.12. dienen. Die Zeitung ist das dominierende Massenmedium der Zeit mit Morgens- und Abendsausgaben fast aller bedeutenden Zeitungen. Somit eignet sie sich für die schnelllebige und hektische Revolutionszeit besonders als Medium. In einem weiteren Punkt möchte ich die Rolle des Vorwärts, das sozialdemokratische Sprachrohr, während der Weihnachtsunruhen näher beleuchten. Schon in der Abend-Ausgabe des 24.12.1918 befindet sich ein Leitartikel des Chefredakteurs Friedrich Stampfer mit dem Titel „Volksherrschaft oder Verbrecherherrschaft?“. Die aufständischen Matrosen und Arbeiter bezeichneten die Position des Vorwärts als Hetze und besetzten daraufhin am 25.12. die Redaktion. Daher dürfte es interessant sein als dritten Punkt, die Beurteilung der Ereignisse im Vorwärts, sowie eine möglicherweise gezielte Propaganda zugunsten der SPD-Führung näher zu betrachten.

DDR-Leistungssport


Author: Tobias Kirchner
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640504585
Category:
Page: 52
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 2, Georg-August-Universitat Gottingen (Sportwissenschaft), Veranstaltung: Leistung, Leistungsmessung, Leistungsbewertung im Sport - Vertiefung Sport und Bewegung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Leistungssport in der DDR. In diesem Zusammenhang stellte ich mir zwei wichtig erscheinende Fragen, die ich in meiner Abschlussbetrachtung versuchen werde zu beantworten. 1. Wurde in der DDR mit allen Mitteln versucht Leistungssteigerungen bei den Athleten zu erreichen? 2. Wurde der Leistungssport in der DDR als Propagandamittel missbraucht? Zuerst einmal war es mir wichtig zu wissen, wie der Neuaufbau des Sports in der SBZ nach dem 2.Weltkrieg verlief. Dabei gehe ich auch auf die Probleme des Neuanfangs ein und stelle die Losungsversuche der SED dar. Mein nachster Schritt war dann eine kurze Analyse der Sportbeziehungen zwischen Ost - und Westdeutschland in der Nachkriegszeit bis 1950, in der ich versuche, besonders auf die schwierigen Rahmenbedingungen fur Kontakte zwischen den Sportlern beider Lander hinzuweisen. Die Grundung des Staatlichen Komitees fur Korperkultur und Sport und dessen Funktion und Stellung in der DDR, war mein nachster Ansatzpunkt. Anschliessend gehe ich auf die Bedeutung des Sports, insbesondere auf die des Leistungssports, fur die SED ein und weise Unterschiede zu der Entwicklung und dem Stellenwert des Sports in der BRD auf. Mit der LSK als nachsten Punkt, stelle ich ein weiteres wichtiges Organ in der Organisation des Sports in der DDR vor und versuche dessen Funktion und Stellenwert im DDR - Leistungssport zu verdeutlichen. Auf den Zusammenhang mit dem DTSB werde ich dabei nur kurz eingehen. Mein nachster Ansatz ist dann die Nachwuchsforderung der DDR. Hierbei richtete sich mein Augenmerk auf die Aufmerksamkeit, die der Nachwuchsforderung, von Seiten der Regierung, geschenkt wurde. Den Ausbau der KJS werde ich dabei ebenfalls kurz mit einbringen. Mein nachste

Olympia und der Boykott - Moskau 1980: Eine Medienanalyse der XXII. Olympischen Spiele von Moskau


Author: Christian Wiedemeier
Publisher: Diplomica Verlag
ISBN: 3842890605
Category: History
Page: 88
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Der fünfte IOC-Präsident Avery Brundage bezeichnete Olympia einst als „die größte soziale Kraft dieser Welt.“ Seine Begründung: „Wo anders kann man Kommunisten, Kapitalisten, Royalisten und Sozialisten vereint marschieren sehen, wenn nicht bei den Olympischen Spielen.“ Doch 1980 in Moskau war es anders. Bei den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit in einem sozialistischen Land marschierten Kommunisten, Kapitalisten, Royalisten und Sozialisten nicht vereint in das Olympiastadion von Moskau ein. Die Spiele wurden boykottiert, zwar nicht von der Mehrzahl westlicher Staaten, aber doch von führenden Industrie- und Sportnationen wie den Vereinigten Staaten, der Bundesrepublik Deutschland und Japan. In diesem Buch untersucht der Autor die Diskussionen und Entwicklungen, die 1980 zum Boykott der Olympischen Sommerspiele von Moskau durch 65 Staaten führten. Anhand von drei deutschen Zeitungen, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (BRD), der Frankfurter Rundschau (BRD) und Neues Deutschland (DDR) wird im Untersuchungszeitraum 1. Januar bis 6. August 1980 die Berichterstattung der drei Tageszeitungen über die Boykottdebatte analysiert und die chronologische Entwicklung bis zu den Olympischen Spielen wiedergegeben. Der Untersuchungszeitraum erstreckt sich vom Beginn des Jahres 1980 über die IOC-Session und die Olympischen Winterspiele in Lake Placid im Februar bis hin zu der IOC-Session und den Sommerspielen in Moskau im Juli und August. Zudem wird untersucht, inwieweit die Olympischen Spiele als sportliches Großereignis unabdingbar von Politik und Medien abhängig bzw. mit ihnen verknüpft sind.

Doping - kulturwissenschaftlich betrachtet


Author: Eckhard Meinberg
Publisher: N.A
ISBN: 9783896656230
Category:
Page: 204
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Die olympischen Spiele 1912 in Stockholm

zwischen Patriotismus und Internationalität
Author: Ansgar Molzberger
Publisher: N.A
ISBN: 9783896655721
Category: Nationalism and sports
Page: 243
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Bewegtes Lernen im Fach Mathematik

Klassen 5 bis 10/12. Didaktisch-methodische Anregungen und Beispielübungen in Form von Karteikarten
Author: Christina Müller,Christian Ziermann
Publisher: N.A
ISBN: 9783896656445
Category:
Page: 194
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Der Olympische Friede

Anspruch und Wirklichkeit einer Idee
Author: Andreas Höfer
Publisher: N.A
ISBN: 9783883458762
Category: Olympics
Page: 345
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Professionelle Entwicklung in der universitären (Sport-)Lehrerbildung

Grundlagen und Konzeption von Unterstützungsangeboten
Author: Britta Fischer,Ann-Kathrin Holzamer,Stefan Meier
Publisher: N.A
ISBN: 9783896657039
Category:
Page: 60
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